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Freischießen: Ausnahmezustand in Wennigsen

Wennigsen Freischießen: Ausnahmezustand in Wennigsen

Vier Tage lang befindet sich Wennigsen im Ausnahmezustand. Am Sonnabend wurde das historische Freischießen mit sechs Schüssen aus der Kanone der Artillerie eröffnet. Bis Dienstag wird auf dem Festplatz an der Argestorfer Straße gefeiert.

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"Jetzt wird gefeiert." Der kommandierende General Eckhard Rogge erklärte am Sonnabend das Historische Freischießen für eröffnet. 

Quelle: Sacha

Wennigsen. Um 18 Uhr wurde es richtig laut. Sechsmal brannte die Lunte der Kanone der Artillerie an der Hauptstraße. Es war der Startschuss für das Historische Freischießen, das bis Dienstag die Gemeinde und ihre Bürger in einen Ausnahmezustand versetzen wird. Durch die Lautstärke der Kanone dürften auch die Nachbarkommunen endgültig mitbekommen haben, dass nun vier außergewöhnliche Tage in Wennigsen bevorstehen.

Für vier Tage befindet sich Wennigsen während des Freischießens im Ausnahmezustand. 

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Der Höhepunkt des langen Wochenendes wird der Festumzug am Sonntagnachmittag sein, wenn um 15 Uhr tausende Menschen am Straßenrand den Garden, Majoren und Offizieren zujubeln werden. Die Generalprobe am Sonnabend verlief schon einmal erfolgreich. "Wir sind zwar sehr aufgeregt, aber guter Dinge", erklärte der kommandierende General Eckhard Rogge vor mehreren hundert Zuschauern, die es bis Sonntag nicht mehr ausgehalten haben und bereits der Generalprobe beiwohnten. Nach knapp zwei Stunden erreichte der Umzug das Festgelände an der Argestorfer Straße. Erleichtert und froh rief Rogge durch das Festzelt: "Jetzt wird gefeiert." 

Von Marcel Sacha

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