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Hunderte Jugendliche feiern für den guten Zweck

Wennigsen Hunderte Jugendliche feiern für den guten Zweck

Hunderte Jugendliche haben bei der Jupa-Party gefeiert - tanzen und Tombola für den guten Zweck. Das Jugendparlament sammelt Spenden für die Skateranlage, die am Bröhnweg gebaut werden soll.

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Tolle Party: Hunderte Jugendliche aus Wennigsen feiern mit dem Jugendparlament. Der Erlös kommt der Skateranlage zugute.

Quelle: Christoph Knoke

Wennigsen. Es war die fünfte Party des Jugendparlaments - und so viele feierten wohl noch nie. Nach drei Veranstaltungen im Rathaus ist mit dem neuen Jugendhaus an der Argestorfer Straße der ideale Veranstaltungsort gefunden. Allerdings: Bei über 300 Besuchern wird es eng. Im und am Jugendhaus wurde es bei der Party zeitweise so voll, dass kein Einlass mehr möglich war.

Während drinnen zur Musik ausgelassen gefeiert wurde und zahlreiche Helfer für eine entspannte Atmosphäre sorgten, war draußen ein bewährtes Team aus Jugendschutz, Polizei und Jugendpflege im Einsatz. Die Party dauerte bis Mitternacht und verlief ohne größere Zwischenfälle.

Der Erlös soll der geplanten Skateanlage am Bröhnweg zugute kommen. Wennigser Firmen und Geschäfte hatten großzügig für eine Tombola gespendet. Durch den Verkauf der Lose kamen an die 100 Euro zugunsten der Skateranlage zusammen. Obendrauf kommen die 150 Euro, die schon durch den Keksverkauf auf dem Weihnachtsmarkt in die Kasse gekommen waren. 

Der Weg ist lang: "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, etwa 4500 Euro für die Skateranlage einzunehmen", sagt Jugendbürgermeister Paul Stegemann. Mit dem Geld sollen später die Grünflächen an der Skateranlage gestaltet werden. Auch Grünpaten wären dann noch eine Idee, die zum Beispiel Bäume spenden. Einfacher wird es mit der Akquise vielleicht werden, sobald das Jugendparlament ein Spendenkonto eingerichtet hat. Das soll so schnell wie möglich passieren, dafür sei aber rechtlich noch einiges zu klären, sagt Stegemann. Alternativ war auch über die Gründung eines Fördervereins nachgedacht worden. Diese Option hatte das Jugendparlament aber schnell verworfen, weil so ein Verein personell zu aufwendig geworden wäre.

Wennigsens Wirtschaftsförderer Christian Mainka unterstützt das Jugendparlament, um an öffentliche Fördermittel heranzukommen, zum Beispiel von der Region Hannover.

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