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KGS-Sanierung geht in die nächste Phase

Wennigsen KGS-Sanierung geht in die nächste Phase

An der Sophie-Scholl-Gesamtschule laufen die Vorbereitungen für den dritten Bauabschnitt: Nach der Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume folgt der Bau einer Mensa.

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Die Ausschussmitglieder machen sich bei einem Rundgang durch die Schule ein Bild von den zu sanierenden Räumen im naturwissenschaftlichen Bereich.

Quelle: Ingo Rodriguez

Wennigsen.  Nur eine kurze Pause: An der Sophie-Scholl-Gesamtschule soll nach der kürzlichen Inbetriebnahme des neuen Verwaltungstraktes schon im nächsten Jahr der dritte Sanierungsabschnitt beginnen. Die Mitglieder des Bauausschusses haben sich jetzt bei einem Schulrundgang noch einmal überzeugt: Der naturwissenschaftliche Bereich im Altbau der KGS bedarf einer Generalüberholung. Deshalb investiert die Gemeinde rund 2 Millionen Euro, um die Räume dort so zu erneuern, dass sie künftig den Anforderungen moderner pädagogischer Konzepte mit spannenden Experimenten entsprechen. Die Bauarbeiten sollen im nächsten Jahr beginnen.

„Die Lüftung ist mehr als 40 Jahre alt und funktioniert nur teilweise – aber ohne Wärmerückgewinnung“, beschrieb Architekt Ulrich Schulz beim Rundgang ein besonderes Problem. Im Gesamtpreis sind deshalb laut Vorplanung allein 1 Million Euro für eine neue Technik veranschlagt. Für Gesamtkosten von geschätzen 2 Millionen Euro sollen insgesamt acht Räume sowie der Bereich der Materialsammlung und der Keller saniert werden. „Boden, Technik, Wände, Decken – bis auf die Fassade wird alles in Neubaustandard hergerichtet“, sagte Schulz.

Wie die neuen Räume künftig aussehen sollen, dafür gibt es sogar schon ein Belegexemplar. Denn: Außer den bereits sanierten Fluren steht den Lehrern und Schülern im naturwissenschaftlichen Bereich des Altbaus immerhin schon ein grunderneuerter Chemieraum für den Unterricht zur Verfügung – mit platzsparenden Versorgungamaturen, die von der Decke herunter geklappt werden können, fahrbarer Entlüftung im Experimentierbereich und modernem Mobilar in auffälligem Grün.

Bis die Pläne für die neue Schulmensa derart ausgereift sind, wird es dagegen noch etwa ein Jahr lang dauern. Der geplante Teilneubau soll voraussichtlich im Jahr 2019 am Standort des kürzlich geräumten Verwaltungsausweichquartiers an der Nordseite der KGS soll errichtet werden – mit Teilrückbau und Erweiterung des Gebäudes in Richtung Norden . Zum Vorentwurf gehört laut Architekt Schulz auch eine Lehrküche für den Hauswirtschaftsunterricht. Das Jahr 2018 soll für die weitere Planung genutzt werden. Das derzeit geschätzte Investitionsvolumen für die neuen Schulmensa beträgt rund 1,977 Millionen Euro.

Von Ingo Rodriguez

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