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Beim Jubiläumsfest der KGS ist Mitmachen angesagt

Wennigsen Beim Jubiläumsfest der KGS ist Mitmachen angesagt

Einfach nur Spaß haben: Die KGS Wennigsen hat ihr 20-jähriges Bestehen am Sonnabend mit einem großen Schulfest gefeiert. Nach dem offiziellen Festakt mit rund 100 geladenen Gästen am Vortag standen nun auf dem gesamten Schulgelände Spiel und Spaß für Schüler, Eltern, Förderer und Wennigser Bürger im Mittelpunkt.

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Fußball einmal ganz anders: Beim Schulfest der KGS lockt  vor allem der Menschenkicker etliche Kinder und Jugendliche an.

Quelle: Ingo Rodriguez

Wennigsen. Zu einer richtigen Feier gehören ohne Zweifel auch gute Unterhaltung und unbeschwertes Vergnügen - zumindest wenn es um eine Schule mit mehr als 1000 Kindern und Jugendlichen geht. Dass diese Behauptung zumindest für die Sophie-Scholl-Gesamtschule gilt, war schon beim Betreten des Schulgeländes zu sehen: Hunderte von Besuchern, schwungvolle Musik, lachende und tobende Kinder an etlichen Mitmachstationen, ausgelassene Stimmung auch bei den erwachsenen Gästen.

"Der offiziellen Festakt am Freitag war  ja naturgemäß eine sehr bewegende Veranstaltung mit viel Ernsthaftigkeit - allein schon wegen der Aufführung über das Leben von Sophie Scholl", sagte die Schulleiterin Birgit Schlesinger kurz nach dem Auftakt der Schulparty. "Wir wollten auch einen Tag lang einfach nur Spaß haben, feiern und uns dem Ort als fröhliche Gemeinschaft präsentieren", sagte Schlesinger.

Zu diesem Zeitpunkt herrschte in den Gebäuden, in der Sporthalle und auf dem Außengelände bereits ein reges Treiben: Caféteria, Lehrermemory, Geschicklichkeitsparcours, Menschenkicker, Kletteraktionen, Kinderschminken, Wikingerschach, Torwandschießen, Leckereien vom Grill, Kaffee und Kuchen - das waren nur einige der Angebote.

"Jeder Jahrgang und alle Klasse haben sich mit Aktionen am Programm beteiligt", sagte die Schulleiterin. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich im Turnhallentrakt vor der Geisterbahn wieder einmal eine lange Besucherschlange gebildet. Einfach nur mal reingucken? So lief das nicht. Stattdessen: Ticket holen und einmal den kompletten Gruselspaß mit schaurig lustigen Gestalten erleben.

Eine Etage tiefer hatte der 16-jährige Jannis in der Turnhalle seinen Vater Joachim Bull gerade von einem Balken gestoßen und so kurzerhand hinunter auf eine Weichbodenmatte befördert - mit einem Strohsack und einem beherzten Hieb gegen die Beine. Für Vater Bull war es zwar kein schlimmer Sturz, aber offenbar eine schmerzhafte Niederlage. "Das hat jawohl hoffentlich niemand gesehen", sagte er lachend und bat seinen Sohn kurz vor dem Ende des Schulfestes um eine Revanche.

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