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Mietmodell: Klosterkammer will investieren

Wennigsen Mietmodell: Klosterkammer will investieren

Nachdem Klosterkammerpräsident Hans-Christian Biallas beim Neujahrsempfang am Sonntag erklärt hatte, die Klosterkammer Hannover wolle Mietwohnungen in Wennigsen bauen, soll es nun noch im Januar ein erstes Gespräch mit der Gemeinde geben.

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Die Klosterkammer Hannover will in Mietwohnungen in Wennigsen investieren. Bürgermeister Christoph Meineke sieht Bedarf an mehrgeschossigen Wohnkomplexen wie hier an der Bismarckstraße.

Quelle: Stephan Hartung

Wennigsen. Bei diesem Treffen "soll vor allem erst einmal über den Bedarf und über infrage kommende Grundstücke der Klosterkammer gesprochen werden", sagte Sprecherin Kristina Weidelhofer am Montag auf Nachfrage. Je nachdem, was dabei herauskommt, werde über mögliche Modelle nachgedacht. "Wennigsen ist ein interessanter Standort und wir können uns gut vorstellen, dort im Mietbereich zu investieren", sagt Weidelhofer. Für derartige Wohnungsbauprojekte besitzt die Klosterkammer eine eigene Gesellschaft (Liemak).

Das Gespräch kommt auf Initiative von Bürgermeister Christoph Meineke zustande. "Die Nachfrage nach barrierefreiem und seniorengerechtem Wohnraum ist immens und der Ortskern bietet hier Chancen."

Die Klosterkammer ist der größte Grundbesitzer im Kernort. Die Wohnsituation würde sich entspannen, da Häuser frei würden, die junge Familien beziehen könnten, sagt Meineke. Nicht zuletzt durch die Flüchtlingsfrage und die erwarteten Familiennachzüge brauche Wennigsen mehr Wohnraum.

Die Klosterkammer besitzt in Wennigsen noch keine Mietwohnungen. Allerdings vermietet sie ein Haus an der Runde Straße an die Gemeinde, die dort Flüchtlinge untergebracht hat.

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