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Lesecafé kommt beim Bücherflohmarkt gut an

Wennigsen Lesecafé kommt beim Bücherflohmarkt gut an

Bei Kindern die Leselust fördern und die Büchereien bei der Anschaffung neuer Lesemedien unterstützen: Mit diesen Zielen hat der neu gegründete Förderverein der Wennigser Gemeindebüchereien zum ersten Mal öffentlich auf sich aufmerksam gemacht: mit einem Lesecafé beim Bücherflohmarkt im Rathaus.

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Premiere: Ruthgard Gaues (von links), Nele (9) und Cornelia Weigand vom Förderverein verkaufen Edeltraud und Alfred Tonndorf beim Lesecafé des Bücherflohmarkts Kaffee und Kuchen. Ava (9, Bild unten) und Ronald Freiberg stöbern beim Flohmarkt im Bürgersaal des Rathauses nach spannenden Schnäppchen.

Quelle: Ingo Rodriguez

Wennigsen. „Im Januar war mit den ersten 15 Mitgliedern die Gründungsversammlung, im Mai war Eintragung im Vereinsregister, die eigene Homepage geht in Kürze an den Start“, sagte die Vorsitzende Cornelia Weigand bei der Eröffnung des Lesecafés im Bürgersaal.

Um bei der Premiere Geld für die Anschaffung neuer Literatur und zusätzlicher Lesemedien zu erwirtschaften, hatten die Mitglieder selbst gebackene Kuchen mitgebracht, aber auch Kaffee, Saft und andere Leckereien. „Die Büchereien sind gut aufgestellt, aber es gibt immer sinnvolle Zusatzanschaffungen“, sagte die Vorsitzende.

Bei Alfred und Edeltraud Tonndorf aus Egestorf kam das neue Angebot gut an. Das Ehepaar war zum Flohmarkt gekommen, um Literaturspenden abzugeben. „Da haben wir die Gunst der Stunde genutzt und ein Stück Kuchen gegessen“, sagte die Seniorin. Zufrieden war auch Büchereileiterin Christin Barthelmie. Ein bis zweimal im Jahr bietet die Gemeindebücherei gespendete und aussortierte Literatur aller Genres, aber auch Hörbücher und DVDs beim Bücherflohmarkt zu Schnäppchenpreisen an. „Die ersten 30 Euro haben wir schon um 7.45 Uhr eingenommen“, berichtete Barthelmie und freute sich über den großen Besucherzuspruch. „Der Flohmarkt war bisher sehr gut besucht“, sagte sie gegen 15 Uhr.

Von den Erlösen des Bücherverkaufs sowie des Lesecafés sollen interaktive elektronische Bilderbücher für Vorschüler angeschafft werden.

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Quelle: Ingo Rodriguez
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