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Noch keine Lösung für die Tulpenstraße

Bredenbeck Noch keine Lösung für die Tulpenstraße

Die Anwohner der Tulpenstraße in Bredenbeck haben einen fachkundigen Sachverständigen eingeschaltet. Baufachbereichsleiter Martin Waßermann musste in der Ratssitzung allerdings enttäuschen: "Ich kann Ihnen noch keine Lösung vorschlagen."

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Ziemlich kaputt: Die Anwohner der Tulpenstraße in Bredenbeck haben eine Interessengemeinschaft gegen einen Komplettausbau gegründet, weil sie sich dann an den Kosten beteiligen müssten.x

Quelle: Ingo Rodriguez (Archiv)

Bredenbeck. Eigentlich wollte die Gemeinde nur die alte Asphaltdecke abfräsen und eine neue drüberziehen. Doch so einfach wird es wohl nicht werden, haben Kanalbefahrung und Kernbohrung ergeben. Die Hausbesitzer sehen hingegen nicht ein, mitunter die Kosten einer grundlegenden Straßensanierung von der Kommune aufgebürdet zu bekommen. Jahrzehntelang sei an der Tulpenstraße nichts gemacht worden, außer mehrmals im Jahr ein bisschen Flickschusterei der Schlaglöcher mit Teer, Sand und Splitt.

Inzwischen hat sich eine Interessengemeinschaft gegen den Komplettausbau der Tulpenstraße und gegen eine Kostenbeteiligung gegründet. "Aus der Verwaltung erfahren wir bislang allerdings äußerst wenig", kritisierte IG-Sprecherin Christa Putzig in der Ratssitzung. Die 32 Anlieger fragen sich, wie es nun weitergeht. Werden sie bei den Planungen mit ins Boot geholt? Die IG will nun wenigstens die Gutachten einsehen.

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