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Hier geht's lang von Stempel zu Stempel

Wennigsen Hier geht's lang von Stempel zu Stempel

Der Regionsentdeckertag hat am Sonntag Tausende von Besuchern auch in die Kommunen im Deistervorland geführt. Wennigsen brachte seinen neuen Sehenswürdigkeiten-Stempelpass heraus.

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Kloster und Kirche: Zoe (5) holt sich am Klosteramthof ihren nächsten Stempel.

Quelle: Jennifer Krebs

Wennigsen. Der neue Wennigser Stempelpass kommt an: Bis mittags hatte Amirah Adam vom Tourismusservice an ihrem Stand auf dem Feuerwehrplatz schon 60 Heftchen ausgegeben. Der Stempelpass führt von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit. Eine "wirklich schöne Idee, um Wennigsen zu entdecken", sagte Sebastian Sperling aus Degersen, der am Sonntag mit seiner Familie unterwegs war. Vom Spritzenhaus ging es auf dem Mühlendammweg, Wennigsens grüner Achse, zu Kloster und Kirche am Klosteramthof, wo sich Tochter Zoe (5) den nächsten Stempel in ihr Heft drückte. "So lernt man die eigene Heimat kennen", sagte Mutter Sabrina. In Wennigsen gebe es viel Sehenswertes. Doch man laufe oft an den vielen Sehenswürdigkeiten im Ort vorbei, ohne richtig darauf zu achten.

In Barsinghausen war das Zechengelände rund ums Besucherbergwerk Hauptanlaufpunkt für auswärtige Gäste. Das Interesse an den Einfahrten in den Klosterstollen war wie immer groß: "Ausverkauft", meldeten die Helfer der Alten Zeche schon kurz nach Mittag für alle Fahrten des Tages. Wer Barsinghausens Unterwelt nicht besuchen konnte, hatte Gelegenheit, beim DRK-Flohmarkt im Zechensaal zu stöbern.

In Gehrden hatte der Lions Club ein Programm auf dem Marktplatz organisiert. Der Erlös der Veranstaltung geht an das bundesweit größte Gesundheitsförderungs-Projekt Klasse 2000 an Grundschulen.

Der Wennigser Stempelpass ist keine einmalige Sache nur für den Regionsentdeckertag: Künftig bekommt man die Vordrucke beim Tourismusservice im Reisebüro Cruising an der Hauptstraße. Wer den Pass mit zehn Stempeln voll hat, kann sich eine kleine Überraschung abholen. Giuliana (10) suchte sich am Regionsentdeckertag einen japanischer Anhänger aus. "Der kommt in meine Japan-Kiste", erzählte sie. Noch aus ihrer Kindergartenzeit habe sie eine japanische Freundin, die inzwischen wieder dort lebt. Mit Briefen halten die Mädchen Kontakt.

Neben dem Deistertag sei der Regionsentdeckertag "der wichtigste Tag für uns, um uns zu repräsentieren", sagte Adam. Andrzej Willing von der Verwaltung vertrat Wennigsen bei der zentralen Veranstaltung auf dem Opernplatz in Hannover. Der Regen machte nicht wirklich viel aus. Die Vertreter der Deisterkommunen waren in einem großen Zelt untergebracht, in dem etliche Besucher Schutz suchten. An den Ständen kam man schnell ins Gespräch. Adam hatte mit ihren Kollegen telefoniert: "Es war sehr viel los in Hannover."

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