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SPD unterstützt Jupa: 500 Euro für Skateranlage

Wennigsen SPD unterstützt Jupa: 500 Euro für Skateranlage

Geld für die Skateranlage: Die SPD hat 500 Euro für das Jugendparlament (Jupa) gespendet. Die Jugendlichen helfen bei der Finanzierung der Skateranlage selber mit, bei Spendenpartys sind schon mehrere hundert Euro zusammengekommen.

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Spendenübergabe (von links): der stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jonas Farwig, Jugendbürgermeisterin Rebekka Theis und Fraktionsvorsitzender Klaus Kropp.

Quelle: Christoph Knoke

Wennigsen. "Die Spende stammt aus der Ratsfraktion, den einzelnen Abteilungen und dem Ortsverein. Alle haben zusammengelegt, um das Jugendparlament zu unterstützen", erklärt der stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jonas Farwig. Er und Fraktionsvorsitzender Klaus Kropp überreichten den Scheck kürzlich bei einer Sitzung des Jugendparlaments.

Die Verwaltung schätzt die Gesamtkosten für die Skateranlage auf 130.000 Euro. Beantragt ist ein 50-prozentiger Zuschuss bei der Region Hannover. Die Skateranlage soll am Bröhnweg unterhalb des Elan-Parkplatzes auf einer Wiese der Gemeinde entstehen. Aufgrund eines ausstehenden Artenschutzgutachtens ist mit einem Baubeginn wohl aber erst im kommenden Herbst zu rechnen. "Da das Baugrundstück allgemein zum Lebensraum des Feldhamsters zählt, ist ein Artenschutzgutachten notwendig", erklärt Regionssprecher Klaus Abelmann. Bei einer Bebauung in die freie Landschaft sei des Weiteren zu schauen, in wie weit Feldvögel beeinträchtigt werden. Ergebnisse liegen bislang nicht vor.

"Wir werden das Jugendparlament auch in Zukunft weiter begleiten und mit Rat und Tat zur Seite stehen", sagt Farwig. Bewährtes Prinzip von Anfang an: Amtierende Ratsmitglieder begleiten die Nachwuchspolitiker als Mentoren. Bei der Klausur des Jugendparlaments im Februar in Verden (Aller), wohnte SPD-Ratsherr Jörn Kaiser - selbst erst 18 Jahre alt - dem gesamten Klausurwochenende bei. Zusätzlich hatten Barbara Krüger (Grüne) und Hans-Jürgen Herr (FDP) die rund 120 Kilometer lange Fahrt auf sich genommen, um die Jugendparlamentarier für einen Nachmittag mit Hinweisen, Anregungen aber auch Kritik in ihrer Arbeit zu unterstützen.

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