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Tennet: Keine Freileitungen beim Südlink

Calenberger Land Tennet: Keine Freileitungen beim Südlink

Der Südlink wird zu 100 Prozent als Erdkabel geplant. Das hat der Netzbetreiber Tennet am Dienstag gegenüber der HAZ/NP-Lokalredaktion ausdrücklich erklärt. Eine Freileitung zwischen Gehrden und Weetzen - wie sie Wennigsens Bürgermeister Christoph Meineke befürchtet - sei nicht angedacht.

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Die mögliche Trassenführung des Südlink durch das Calenberger Land ist laut Tennet - wie die komplette restliche Nord-Süd-Stromtrasse - als Erdkabel geplant.

Quelle: Tennet-Grafik

Calenberger Land. Damit reagierte das Unternehmen auf die Befürchtung des von Meineke, die Stromtrasse könne auf einem Teilstück zwischen Gehrden und Weetzen oberirdisch verlaufen. Tennet hatte in einem Kurzsteckbrief des entsprechenden Trassenkorridorsegmentes eine Bündelung mit den bestehenden Hochspannungsleitungen als Möglichkeit genannt.

„Wenn wir von Bündelung sprechen, dann handelt es sich dabei um eine Parallelführung von Südlink als Erdkabel zur bestehenden Hochspannungsleitung“, erklärte Tennet-Pressesprecher Mathias Fischer. „Ich vermute, Herr Meineke hat das missverständlich interpretiert.“ Die einzige Option einer Freileitung bestünde dann, wenn eine Gemeinde einen entsprechenden Beschluss fassen würde und auf Tennet zukäme, sagte Fischer.

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