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Die neue KGS-Leiterin ist da

Wennigsen Die neue KGS-Leiterin ist da

Wenn es am Donnerstag, nach den Sommerferien, für die Schüler wieder losgeht, dürfte auch die neue Schulleiterin der Kooperativen Gesamtschule (KGS) ein wenig aufgeregt sein. „Aufregend ist so ein erster Tag immer“, sagt Birgit Schlesinger (55).

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Die neue Direktorin der KGS: Birgit Schlesinger.

Quelle: Krebs

Wennigsen. Nachdem die neue Direktorin sich gestern dem Kollegium in der Dienstbesprechung vorgestellt hat, gibt es morgen ein erstes Kennenlernen mit den Schülern. Schlesinger wird eine neunte Hauptschulklasse im Fach Englisch unterrichten.

Insgesamt 82 Lehrkräfte arbeiten an der KGS, fünf wurden gerade neu eingestellt. Für Schlesinger ist die Wennigser Gesamtschule mit 1022 Schülern und gymnasialer Oberstufe eine berufliche Herausforderung. Für die Oberstufe wird gerade ein Anbau errichtet. In diesem Jahr geht die KGS mit 75 Schülern in ihr erstes Abitur. Schlesingers alte Schule, die Emmerthaler Johann-Comenius-Schule im Landkreis Hameln-Pyrmont, war mit 329 Schülern deutlich kleiner.

Ein Jahr war die Direktorenstelle an der KGS vakant. Die Kollegen in der Schulleitung und auch die Dezernentin der Landesschulbehörde, Roswitha Strickstrack-Garcia, sind erleichtert, dass diese Zeit vorbei ist. „Jeder kann sich nun wieder auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren“, sagte Strickstrack-Garcia, die Schlesinger gestern im Namen des niedersächsischen Kultusministeriums an ihrer neuen Schule willkommen hieß - die letzte Amtshandlung der Dezernentin für die Wennigser KGS. Sie betreut künftig als schulfachliche Dezernentin nur noch Schulen im Landkreis Schaumburg. Als neue Dezernentin ist nun Irene Kretschmer für die Wennigser KGS zuständig.

„Die Arbeitsbelastung ist hoch gewesen“, sagt Schlesingers Stellvertreter Bernhard Klingelhöfer, der die KGS kommissarisch geleitet hatte. Alle Seiten erwarten eine „angenehme und gewinnbringende kollegiale Zusammenarbeit“.

Schlesinger spricht nicht davon, vieles neu machen zu wollen. „Jedes System ist anders“, sagt die neue Schulleiterin. Wo liegen die Stärken der Schule? Wo eröffne der Blick von außen Entwicklungsmöglichkeiten? „Ich werde mir die Dinge erst einmal genau anschauen“, sagt die 55-Jährige. An ihrer alten Schule hatte die gebürtige Coppenbrüggerin den berufsorientierenden Bereich stark vorangebracht.

Von Jennifer Krebs

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