Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Eine Millionen Euro für die Ortsmitte

Wennigsen Eine Millionen Euro für die Ortsmitte

Nun ist es offiziell: Die Gemeinde ist mit ihrer Hauptstraße in das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ von Bund und Land aufgenommen worden.

Voriger Artikel
Freie Waldorfschule feiert 21. Schuljubiläum
Nächster Artikel
Die neue KGS-Leiterin ist da

Karin Beckmann übergibt Bürgermeister Christoph Meineke (Mitte) und Christian Mainka den Bescheid.

Quelle: Krebs

Wennigsen. Gestern gab es die Urkunde - und die Zusage über eine Millionen Euro, die in der ersten Tranche bewilligt wurde. Mit dem Eigenanteil der Gemeinde sind es sogar 1,5 Millionen Euro, die nun für die ersten größeren Schritte zur Verfügung stehen. Bund, Land und Kommune beteiligen sich zu je einem Drittel an den Kosten. „Das Programm ist komplex, aber lohnenswert“, sagte die Landesbeauftragte für regionale Entwicklung, Karin Beckmann. Und es erstrecke sich über mehrere Jahre, sodass die Kommunen Routine entwickeln könnten.

Die Wennigser Hauptstraße soll saniert werden. Das integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) hatte der Rat schon vor einem Jahr beschlossen. Nun geht es in die nächste Phase. Nachdem die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange mittlerweile vorliegen, plant die Verwaltung für den 12. Oktober eine Informationsveranstaltung für die Anlieger. Des Weiteren sollen noch in diesem Jahr das Sanierungsgebiet ausgewiesen und die Satzung rechtskräftig werden. Saniert werden sollen die Hauptstraße ab dem Rathaus bis zum Bröhnweg sowie Teile der Hirtenstraße bis zum Spritzenhaus. Die Hagemannstraße ist bereits neu gestaltet worden.

2016 wird die Gemeinde einen städtebaulichen Rahmenplan für die Ortsmitte erstellen, der genau aufgliedert, an welchen Stellen im Sanierungsgebiet sich etwas ändern soll - sei es im Verkehr oder in der Nutzung. Für die Kreuzung am Rathaus wird beispielsweise ein Kreisel erwogen. Dann muss die Gemeinde einen Sanierungsträger finden und ein Planungsbüro für den Tiefbau beauftragen. Bis die ersten Bagger anrollen, werde es mindestens noch zwei Jahre dauern, sagte Wirtschaftsförderer Christian Mainka.

Von Jennifer Krebs

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten

Ungezählte ehrenamtliche Helfer unterstützen die diakonischen Einrichtungen. Ihre Arbeit soll während der "Woche der Diakonie" besonders gewürdigt und vorgestellt werden. mehr

doc6xm5adb5sl2ah29r73p
Jugendpflege bedankt sich mit einer Party

Fotostrecke Wennigsen: Jugendpflege bedankt sich mit einer Party

Ihr Kontakt zur Redaktion

Jennifer Krebs:
Telefon: 05108 642 - 117
E-Mail: jennifer.krebs@haz.de