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Wo muss Wennigsen seniorenfreundlicher werden?

Der Kandidaten-Check Wo muss Wennigsen seniorenfreundlicher werden?

Die Wennigser Kandidaten für die Kommunalwahl antworten auf Fragen - diesmal geht es um Senioren.

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Was wollen die Politiker für Senioren tun?

Quelle: Archiv

Eva Rudolph, SPD: "Die Belastung der betroffenen Bürger ist angesichts des Zustands vieler Straßen schon enorm. Wir werden die Änderung der Straßenausbausatzung vorschlagen, sobald der gesetzliche Spielraum in der Abgabenordnung gegeben wird."

Torsten Hamann, CDU: "Mobilitätsbarrieren (schräge Gehwege, Engstellen, unplane Kanten) sind zu entschärfen und bei neuen Planungen zu vermeiden. Es muss versucht werden, dass die Lebensmittelversorgung sowie Ärzte und Banken in den Ortsteilen erhalten bleiben. Auch Verbesserungen in der Pflegestruktur sind erforderlich."

Joachim Klang, Bündnis 90/Die Grünen: "Wir setzen uns für einen Runden Tisch für Senioren ein – mit den Themen Versorgung, altersgerechte Wohnformen, barrierefreie Bushaltestellen, Aufladestationen für E-Bikes, Tourismusangebote, Rufbussystem für die Ortsteile von Wennigsen und mehr Öffentlichkeitsarbeit der ehrenamtlichen Sicherheitsberater."

Hans-Jürgen Herr, FDP: "Wennigsen ist nach unserer Überzeugung seniorenfreundlich. Falls sich Defizite zeigen, werden wir zuhören, diskutieren und aktiv werden."

Beate Paffrath-Müller, Wählergruppe VGG: "Ein Servicebüro, wie es bereits von aktiven Senioren geplant ist, kann wertvolle Hilfen vermitteln. Dieses Vorhaben ist mit Rat und Tat zu fördern, ebenso Nachbarschafts- und Einkaufshilfen sowie die Nutzung eines Sozialmobils. Eine Seniorenvertretung, Seniorentagespflege, Seniorenprogramme sind weitere Punkte für den nächsten Rat."

Uwe Kopec, Die Piraten: "Seniorenfreundlichkeit äußert sich durch Wertschätzung – auch in vermeintlich kleinen Dingen. Dazu sollten die älteren Bürger befragt und Lösungen gemeinsam erarbeitet werden. Sitzmöglichkeiten an beliebten Wegstrecken oder die Teilnahme an Bildungs- und Erlebnisangeboten im Internet sehen wir als geeignet an."

Birgit Werner, AfD: "Die alternde Gesellschaft erfordert, das Thema Seniorenfreundlichkeit im Auge zu behalten und tätig zu werden."

Von der Redaktion

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