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Boßelturnier ist Garant für gute Laune

Wunstorf Boßelturnier ist Garant für gute Laune

Es lief wieder alles rund beim 13. Fliegerhorst-Boßelturnier: 21 Teams mit insgesamt 130 Teilnehmern ließen am Sonnabend die roten und blauen Kugeln über das Gelände rollen. Für einen reibungslosen Ablauf sorgte das Team des Technischen Ausbildungszentrums. Es holte 2016 den Pokal.

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Der Ortsrat und die Mannschaft des LTG 62 machen den Anfang: Sie starten um 11 Uhr auf die etwa sieben Kilometer lange Boßelrunde über das Fliegerhorst-Gelände. 

Quelle: Lange-Schönhoff

Klein Heidorn. "Wir haben schon Anfang der Woche auf die Wetter-App geschaut. Zum Glück brauchen wir die von der Stadtsparkasse spendierten Regencapes nicht", sagte Organisator Marcus Amft erfreut. Die Resonanz auf das Turnier sei wie immer gut, viele seien zum wiederholten Male dabei. Auch Kommodore Ludger Bette zeigte sich optimistisch: "Genießen sie den Tag und schauen sie sich auf dem Flugplatz um. Es hat sich viel verändert", begrüßte er die Mannschaften in der Ausbildungshalle für Luftfahrzeugtechnik. Von dort aus machten sich die Teams im Zehn-Minuten-Takt auf die etwa sieben Kilometer lange Strecke.

Für einen besonderen Hingucker auf der Rollbahn sorgten die Mitglieder des Wunstorfer Ortsrates: Ihr Bollerwagen erstrahlte in den städtischen Farben gelb-blau. Ratsfrau Gerda Mirkovic hatte ihn umgebaut.

Auch Ortsbrandmeister Oliver Keuck, er war das erste Mal dabei, zeigte sich begeistert und versprach: "Für 2018 baue ich den schönsten Wagen!" Bernd Jakschis von der Stadtsparkasse lobte ebenfalls: "Der Fliegerhorst als Austragungsort ist toll. So lernt man die Menschen, die hier arbeiten, besser kennen. Wo in Wunstorf hat man schon solche Möglichkeiten und so ein Gelände", betonte er.

Doch es gab nicht nur Wiederholungstäter. Der Gemeinderat Hagenburg und die Volksbank Nienburg waren das erste Mal dabei. Am Abend standen dann die Sieger fest: Das Fliegerhorst-Boßelturnier 2017 gewonnen und damit in den Besitz des Wanderpokals kam die Mannschaft von Rheinmetall Defence. Sie schaffte die Flughafen-Runde mit den wenigsten Würfen. Den zweiten Platz belegte das Team der Fliegenden Gruppe des LTG 62 dicht gefolgt von der Feuerwehr Wunstorf. Die rote Laterne  nahm in diesem Jahr die Traditionsgemeinschaft mit nach Hause. Der Ortsrat, Laternenbesitzer des vergangenen Jahres, freute sich in diesem Jahr über einen vierten Platz.

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Von Christiane Lange-Schönhoff

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