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Hölty-Schüler legen Sportabzeichen ab

Wunstorf Hölty-Schüler legen Sportabzeichen ab

Sportlich ambitioniert zeigten sich am Dienstagvormittag die Sechst- und Siebtklässler des Hölty-Gymnasiums. 352 Schüler aus Wunstorf und Steinhude bestritten im Barnestadion einen Vierkampf, bei denen sie die Mindestanforderungen für das Sportabzeichen erfüllen mussten.

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Beim 800 Meter Lauf zeigt sich, welche Schüler über ausreichend Ausdauer verfügen.

Quelle: Lange-Schönhoff

Wunstorf. Ob beim Weitsprung oder Hochsprung, Schlag- oder Wurfball, 50-Meter- oder 800-Meter-Lauf: Die meisten der Zehn- bis 13-jährigen Gymnasiasten konnten die Mindestanforderungen für das Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold locker erfüllen. Viele lagen mit ihren Ergebnissen sogar über den geforderten Bedingungen. Zu ihnen gehörte auch Seynabou Trapphagen. Die Zwölfjährige zeigte beim 800 Meter-Lauf eine Superleistung. Nach 2 Minuten und 38 Sekunden lief sie ins Ziel. Zur Erfüllung des Goldabzeichens hätte sie sich sogar eine weitere Minute Zeit lassen können. Sie spiele eigentlich Fußball, daher komme wohl die Kondition, sagt Seynabou. Eine Schülerin habe den Schlagball mehr als 30 Meter weit geworfen, berichtet Fachobmann Wolfgang Ferenz erfreut. Gefordert  seien bei den Zehn- bis Elfjährigen aber nur 28.

"Eigentlich richten wir unser Sportfest immer vor den Sommerferien aus. Wegen des vergangenen kurzen Schuljahrs mussten wir die Veranstaltung auf Ende August schieben. Die Neuntklässler absolvieren den Vierkampf am Donnerstag, bereits im Frühjahr haben wir Bundesjugendspiele ausgerichtet", sagte Ferenz. An der Organisation des Sportfestes habe er lange getüftelt. Die Auswertung der einzelnen Disziplinen erfolge mit einem selbst erstellten Programm, verriet er, die Mindestanforderungen sind bei Jungen und Mädchen unterschiedlich.

Auf dem Sportplatz mit dabei war auch der Schulsanitätsdienst. Die Schüler sind fit in Erster Hilfe und helfen bei Bedarf mit Pflastern, Kühlpacks und Mullbinden aus. "Heute haben wir nicht viel zu tun. Wenn es wärmer wird und zu wenig getrunken oder gegessen wird, sind wir mehr gefordert", sagte Schulsanitäterin Marie Kater. "Wir sind froh, dass wir den Sanitätsdienst haben. Die Jungen und Mädchen sind gut ausgebildet. Sie erleichtern uns die Arbeit", lobte Ferenz das ehrenamtliche Engagement der Schüler.

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Von Christiane Lange-Schönhoff

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