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50 Schüler-Teams lassen Boote abtauchen

Wunstorf 50 Schüler-Teams lassen Boote abtauchen

50 Schülerteams aus dem siebten Jahrgang des Hölty-Gymnasiums haben beim ersten Tauchboot-Wettbewerb der Schule mitgemacht. Ihre mit viel Fantasie entwickelten und selbst gebauten U-Boote ließen sie am Montagvormittag, vor einer aus drei Physiklehrer bestehenden Jury, ins Wasser.

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Das Tauchbootprojekt am Hölty: Lukas, Nele und Marvin gehören mit ihrem Blubberboot zu den Gewinnern und fahren Ende September nach Ulm zum Wettbewerb "exciting physics".

Quelle: Lange-Schönhoff

Wunstorf. Die Schülerteams waren mit Feuereifer bei der Sache, einige hatten sogar zwei Tauchboote gebaut. Ob aus Plastik, Holz oder Metall, mit Brause- oder Backpulver oder Corega-Tabs betrieben: Ziel des Wettbewerbes war ein möglichst ungewöhnliches Tauchboot zu bauen, dass auf den Grund eines Bassins taucht, dort eine Zeitlang verweilt und danach wieder an die Oberfläche kommt. Bewertet wurde auch der möglichst ungewöhnliche Tauchmechanismus.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: 50 Prozent der vorgestellten Wasser-Vehikel, diese funktionierten ganz ohne Fernsteuerung oder Modellbautechnik, kamen auch innerhalb von drei Minuten wieder nach oben, wie vorgegeben. "Wir wollen unsere Schüler für naturwissenschaftliche Wettbewerbe begeistern. Das Projekt sehen wir als Vorbereitung für "exciting physics" Ende September in Ulm. Unsere Sieger aus dem Tauchboot-Wettbewerb werden bei dieser Veranstaltung mit dabei sein", sagt Fachlehrerin Tatjana Jitschin.

"Wir haben etwa sechs Stunden an unserem Boot gebaut", sagte Marvin (12) vom Team "Blubberboot". Dafür habe er viel Material von seinem Vater bekommen, Kunststoff, Holz und Metall verbaut. "Gemeinsam haben wir erst überlegt, dann auch im Internet geschaut", ergänzte Teamkameradin Nele (12). Das Schöne: Ihr Boot erfüllte, mithilfe von Sprudeltabletten und einer ausgefeilten Konstruktion, alle Wettbewerbskriterien. Damit ist das Blubb-Team  Ende September in Ulm dabei. Außerdem mit dabei: "U-Boot 99", "Die drei Affen" und "Die Looser". 

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Von Christiane Lange-Schönhoff

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