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Haldensanierung wird fortgesetzt

Wunstorf Haldensanierung wird fortgesetzt

Die Region hat den Auftrag für die Abdeckung der Asbesthalde an der Adolf-Oesterheld-Straße vergeben. Damit können die Arbeiten im April wie geplant beginnen.

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Auf der Asbesthalde in Luthe sind die Bäume gerodet worden - jetzt können im April die nächsten Schritte beginnen.

Quelle: Sven Sokoll

Luthe. Bis Mitte Februar hatte die Region die Halde schon abholzen lassen. Gleichzeitig bekam sie sieben Angebote für die Abdeckungsarbeiten. Den Zuschlag erhielt für 2,3 Millionen Euro die Firma Wittfeld aus Wallenhorst. Das geht aus einer aktuellen Information an die Regionspolitiker hervor.

Noch vor Ostern soll mit ihr die Logistik geplant sowie Verträge mit Subunternehmern abgeschlossen werden. Die Firma hat bestätigt, dass sie die Arbeiten wie geplant bis zum Jahresende weitgehend abschließen kann. Die Halde wird leicht umgeformt und dann von oben mit Kunststoffbahnen abgedichtet. Darauf kommen Drainagematten und Boden. Nur die Anpflanzungen am Ende brauchen wahrscheinlich noch bis zum Jahr 2018 Pflege. Außerdem wird auch in Zukunft noch das Grundwasser kontrolliert werden müssen.

Parallel hat die Regionsverwaltung das Ingenieurbüro ICP aus Braunschweig sowie die Materialprüfungsanstalt der dortigen Technischen Universität beauftragt, die Arbeiten unabhängig zu überwachen. So sieht es auch die Deponieverordnung vor. Dabei wird die Anstalt die Kunststoffbahn und ihre Verlegung kontrollieren, während das Büro sich der mineralischen Stoffe annimmt. Dazu kommen die Asbestfasermessungen in der Luft, die weiterhin unter hannover.de dokumentiert werden.

Auch sonst bemüht die Region sich weiterhin um eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. So werden jetzt auch Informationstafeln an der Baustelle aufgestellt, außerdem können Bürger sich mit Fragen zu der Halde an die eigens eingerichtete Adresse fulgurithalde@region-hannover.de wenden.

Von Sven Sokoll

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