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Letzte Mauern fallen auf dem Sölter-Gelände

Wunstorf Letzte Mauern fallen auf dem Sölter-Gelände

Tankstelle und Autohaus sind auf dem ehemaligen Sölter-Gelände bereits verschwunden. Nun bohrt der Bagger seine Zähne in das Büro- und Wohnhaus. Am Freitag sollen die Abrissarbeiten beendet sein.

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Die Baggerschaufel frisst sich ins Wohn- und Bürogebäude auf dem ehemaligen Sölter-Gelände.

Quelle: Rita Nandy

Wunstorf. Nächste Woche werden die alten Ziegel und Reste des Mauerwerks abtransportiert, anschließend der Platz gesäubert. Auf der Baustelle ist so einiges an Altmaterial angefallen. Bauleiter Frank Stoll von der Firma A & S aus Lehrte spricht von 5000 Tonnen Beton, 2000 Tonnen Ziegelsteinen sowie jeweils je 100 Tonnen Mischabfälle und Holz. Auch mussten etwa 40 Kubikmeter Asbest in Big-Bags entsorgt werden.

Jeder Wertstoff müsse sauber getrennt werden, um ihn später recyceln zu können. Die Fundamente werden direkt vor Ort wiederaufbereitet. "Das Material wird im Straßenbau wiederverwendet", sagt Stoll, der jeden Abbruch als eine Herausforderung bezeichnet. Schließlich solle das Haus auch zuerst an der richtigen Stelle einstürzen.

Nach dem Abriss kann mit dem Neubau begonnen werden. Auf dem ehemaligen Autohaus-Gelände errichten die Volksbank Nienburg und die Norddeutsche Wohnbau GmbH einen Wohn- und Geschäftskomplex.

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Fotostrecke Wunstorf: Letzte Mauern fallen auf dem Sölter-Gelände

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Von Rita Nandy

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