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Ärger beim Ortsrat Kolenfeld: Schützenplatz ist noch kleiner

Kolenfeld Ärger beim Ortsrat Kolenfeld: Schützenplatz ist noch kleiner

Die Stadtverwaltung hat ohne Absprache auf dem Kolenfelder Schützenplatz gebaut und sich damit den Ärger des Ortsrats eingehandelt. Dieser bangt jetzt um das Schützenfest an der Stelle.

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Mit diesem Bauwerk will die Stadt Regenwasser stoppen, hat aber zugleich den Kolenfelder Schützenplatz eingeengt.Sokoll (2)

Quelle: Sven Sokoll

Kolenfeld. Anlass war, dass das Regenwasser von dem Platz regelmäßig auf Nachbargrundstücke gelaufen ist und dort Schäden angerichtet hat. Zusätzliche Schächte halfen nicht weiter, weil die Kanalisation dort schon stark belastet ist. So hat die Stadt jetzt einen Wall mit einer Steinreihe gebaut, die das Wasser auf dem Platz halten und in eine unterirdische Rigole lenken sollen. Dem ohnehin knapp bemessenen Platz ist damit jetzt ein mehr als zwei Meter breiter Streifen verloren gegangen. „Leider haben wir das schlecht kommuniziert“, räumte Tiefbauleiter Martin Meinborn ein.

Der Festwirt hat zumindest schon signalisiert, dass er trotz der Einengung wiederkommen will. Der Notausgang des Zelts liegt aber direkt an der Steinreihe, dafür muss eine Lösung gefunden werden.

Die oft schlechte Entwässerung Kolenfelds war im Ortsrat auch das bestimmende Thema, als es um das Landschaftsschutzgebiet Am Weißen Damm ging. Vertreter der Region betonten, dass die Unterhaltung der Gräben Richtung Barnegraben mit der neu gefassten Satzung eher leichter wird. Die Stadt, die das ausführt, wies aber darauf hin, dass sie bestimmte Jahreszeiten einhalten und auch sonst Rücksicht auf Naturschutzbelange nehmen muss.

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