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Erhöhter Asbestwert wird an Halde gemessen

Wunstorf Erhöhter Asbestwert wird an Halde gemessen

Bei den Kontrollen der Umgebungsluft während der Sanierung der Luther Asbesthalde ist am Donnerstag vergangener Woche an einem Punkt der festgesetzte Grenzwert überschritten worden. Die Region hat dafür noch keine richtige Erklärung gefunden.

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Asbesthaldensanierung in Luthe.

Quelle: Sven Sokoll

Luthe. 855 Asbestfasern pro Kubikmeter Luft wurden an dem Messpunkt am südwestlichen Haldenrand berechnet, was über den 500 Fasern liegt, die nach einer Gebäudesanierung innen einzuhalten wären. Regionssprecher Klaus Abelmann weist aber darauf hin, dass die Region auch den Grenzwert für die Abluftanlagen nach Gebäudesanierungen hätte wählen können, der bei 1000 Fasern liegt. An allen anderen Messpunkten seien an dem Tag keine Asbestfasern registriert worden.

Da die Halde an dem Tag auch schon weitgehend abgedichtet war, schließt die Region aus, dass sie die Quelle war. Möglich seien Fasern vom Nachbargrundstück oder Verunreinigungen des Messfilters. Es soll weiter gemessen werden.

Von Sven Sokoll

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