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Ausbildern mangelt es nicht an Bewerbern

Wunstorf Ausbildern mangelt es nicht an Bewerbern

Schule, was dann? Einblicke in verschiedene Berufe erhielten Neunt- und Zehntklässler der Otto-Hahn-Schule am Donnerstag in der Aula. 30 Unternehmen aus verschiedenen Branchen stellten den 140 Realschülern ihr Angebot mit praktischen Übungen vor.

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Praktische Einblicke in die Arbeit eines Pharmakanten erhalten die 15-jährigen Tabea (von links), Fenja und Alexander von Anna-Lena Ottermann, Mitarbeiterin der Firma Abbott aus Neustadt.

Quelle: Nandy

Wunstorf. Organisiert wurde die Berufsorientierung erstmals vom Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft aus Hannover. „Vielleicht finden Sie den einen oder anderen, der bei Ihnen eine Ausbildung macht“, wünschte Schulleiterin Helga Radtke den Firmenvertretern zur Eröffnung. Sie bedauerte, dass nur wenige Unternehmen aus Wunstorf da waren.

An Bewerbern mangelt es dem Lebensmitteldiscounter Lidl nicht. Einzig die Qualität der Schüler habe in den vergangenen Jahren abgenommen, sagt Ausbildungsleiter Lars Willer. Defizite gäbe es vor allem in den weichen Kompetenzen wie Zuverlässigkeit und Eigeninitiative.

Über zu wenig Bewerber kann sich auch das Lufttransportgeschwader 62 nicht beschweren. Auf 20 Ausbildungsplätze zum Fluggerätemechaniker hätten sich etwa 250 Schüler beworben, berichtet Ausbilder Thomas Eckert.

Zehntklässler Jean-Pierre hat sich bei der Polizei, Lidl und Abbott über Ausbildungsmöglichkeiten informiert. „Es macht viel Spaß“, sagte der 15-Jährige, der demnächst ein Praktikum als Mechatroniker macht. Er wolle möglichst viel ausprobieren.

Von Rita Nandy

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