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Bahnübergang:Viele Radlermüssen zahlen

Wunstorf Bahnübergang:Viele Radlermüssen zahlen

Schlechter Tagesbeginn für etliche Fahrradfahrer: Die Polizei hat in den vergangenen Tagen an der Bahnschranke Luther Weg kontrolliert.

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Die Polizisten Maximilian Beimel und Nina Meier kontrollieren den Radverkehr an der Schranke Luther Weg.

Quelle: Tugendheim

Wunstorf. Viele Radler wurden ertappt, weil sie bei Gelb oder Rot oder gar sich schon senkenden Schranken noch über die Gleise fuhren. Das ist gefährlich. Deshalb die Kontrollaktion der Polizei.

Wer erwischt wird, muss kräftig zahlen. 240 Euro kostet das Vergehen. Für Führerscheinbesitzer kommen zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei und ein vierwöchiges Fahrverbot hinzu. Sie stehe oft lange vor verschlossener Schranke, bis zu sieben Züge fahren dann durch, das verleite dazu, noch schnell hinüberzuhuschen, gestand eine erwischte Radfahrerin. „Aber falsch war es trotzdem“, sagte sie einsichtig, nachdem die Polizisten Maximilian Beimel und Nina Meier ihre Daten notiert hatten.

Nicht alle reagierten mit Verständnis. Einer bezweifelte, dass die beiden von ihrem Standpunkt in Höhe Frankestraße überhaupt erkennen konnten, wer bei Geld oder Rot fährt. Beimel klärte ihn auf, dass ganz nahe an der Schranke noch Kollegen in Zivil die Szenerie beobachten. Und das wollen sie auch künftig immer mal wieder tun, um so zur Verkehrssicherheit beizutragen.at

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Von Redakteur Albert Tugendheim

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