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Beim Bläserkreis kommt Geschichte nicht zu kurz

Wunstorf Beim Bläserkreis kommt Geschichte nicht zu kurz

Im Fischer- und Webermuseum gab es am Sonnabend besondere Töne zu hören. Der Bläserkreis Wunstorf präsentierte sein zweites Serenadenkonzert im Museums-Innenhof. Dabei bescherten warmes Sommerwetter und eine ausgesprochen gute Akustik den etwa 50 Zuhörern ein besonderes Hörvergnügen.

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50 Zuhörer genießen den ausklingenden Tag: Der Bläserkreis Wunstorf musiziert und bietet ein abwechslungsreiches Programm. Lange-Schönhoff

Quelle: Lange-Schönhoff

Steinhude. Leiter Gerd Gaubisch führte durch das abwechslungsreiche Programm. Er versorgte die Zuhörer mit Informationen rund um die Entstehung der einzelnen Musikstücke. Eine Gagliarda von Melchior Frank bezeichnete er als einen Tanz, zu dem die Menschen sich damals bewegten „wie heute in der Disco“.

„Wir sind alle Laienmusiker, haben einen vernünftigen Beruf erlernt“, sagte Gaubisch bei der Einführung schmunzelnd. Auch der Komponist Georg Philipp Telemann, von ihm stamme das erste Stück, habe nie Musik studiert, betonte er. Dass sich das Repertoire der Wunstorfer Bläser nicht nur auf Klassisches beschränkt, bewiesen die Musiker mit Stücken wie dem Hauptthema aus „Jurassic Park“ , dem „Mitternachts-Blues“ aus dem Film „Immer wenn der Tag beginnt“ und „Summertime“ aus der Oper „Porgy and Bess“.

Von Christiane Lange-Schönhoff

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