Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Schüler informieren sich über Berufe

Wunstorf Schüler informieren sich über Berufe

Über ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten konnten sich 87 Neuntklässler der Otto-Hahn-Schule am Donnerstag bei einer Berufsmesse informieren. 22 Firmen stellten ihr Angebot in der Aula vor. Das LTG 62 hatte im Nachbarraum seine Werktische aufgebaut.

Voriger Artikel
Volksbank Nienburg strebt Dreier-Fusion an
Nächster Artikel
Nachwuchs spielt Musical auf großer Bühne

Berufsmesse in der Otto-Hahn-Schule: Realschüler informieren sich über Ausbildungsmöglichkeiten.

Quelle: Rita Nandy

Wunstorf. Die Schule setzt eine im vergangenen Jahr gestartete Kooperation mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) fort. Um verstärkt lokale Unternehmen anzusprechen, habe die Schule diesmal die Unternehmen allerdings direkt angeschrieben, erzählt Schulleiterin Helga Radtke. Aus den BNW-Anschreiben im vergangenen Jahr sei nicht ersichtlich gewesen, dass es sich um ein Berufsorientierungsprojekt der Otto-Hahn-Schule handelt. Viele Firmen beteiligten sich aber schon seit etlichen Jahren.

Darunter ist auch die Ausbildungswerkstatt des LTG 62. Für den Auszubildenden Hüseyin Gök ist es eine Rückkehr an seine alte Schule. "Das ist schon komisch." Wer sich für Elektronik interessiere, sollte sich unbedingt bewerben. "Man lernt viel, und es ist spaßig", sagt der angehende Elektroniker für Geräte und Systeme. Beim Zusammenbau eines Modellhubschraubers hat Isabel-Kathleen festgestellt. "Das ist nichts für mich." Sie möchte lieber Polizistin werden.

Die Polizei war ebenso mit einem Stand vertreten, wie auch das Handwerk. Dort konnten Schüler einen Teil des Einstellungstests für Metallberufe absolvieren. Nach Vorlage galt es Delphin, Krokodil oder Herz als Büroklammer zu biegen. Motorische Fähigkeiten waren auch vor der Aula gefragt. Die Firma Strabag hatte eine Übungsfläche zum Pflasterverlegen aufgebaut. Ausbilder Hans Mues beklagt sich nicht über zu wenig Interesse, hingegen aber über die Qualität der Bewerber, die oftmals einfachste Grundrechenarten nicht beherrschten. Oder auch zu viele unentschuldigte Fehlstunden im Zeugnis stehen hätten, ergänzt Kollegin Mara Kirchhoff, die sich immer über die positive Resonanz von Seiten der Schüler freut. "Hier können sie mal mit anpacken."

doc6rhjl8v4z6hccoizb16

Fotostrecke Wunstorf: Schüler informieren sich über Berufe

Zur Bildergalerie

Von Rita Nandy

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Die neuen Mitglieder des Stadtrates

Das sind neuen Mitglieder des Stadtrates

doc6rp8p60t71s1qgpw2he
Kelly-Geschwister treten mit zwei Chören auf

Fotostrecke Wunstorf: Kelly-Geschwister treten mit zwei Chören auf