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Durchfahrt wird für sechs Wochen gesperrt

Bokeloh Durchfahrt wird für sechs Wochen gesperrt

Schon seit einigen Wochen wird an der Durchgangsstraße K 329 in Bokeloh gebaut, ab übernächster Woche werden die Verkehrsbehinderungen noch größer. Die Sanierung von insgesamt 2,5 Kilometern Strecke wird bis Ende 2016 dauern und im Auftrag der Region in fünf Bauabschnitten erledigt.

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Die Bauarbeiten auf der Kreisstraße durch Bokeloh weiten sich bald noch aus: Die Straße wird voll gesperrt.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Zum Auftakt wird der Abschnitt zwischen dem östlichen Ortsausgang und der B 441 für etwa sechs Wochen voll gesperrt sein. Autofahrer müssen über die Bundesstraße und die K 346 am Freibad entlang ausweichen.

Nach Angabe von Regionssprecherin Christina Kreutz beginnen gleichzeitig innerorts Arbeiten im Bereich Glück-Auf-Straße/Im Büchenorte, die sogar drei Monate dauern werden. Auch hier ist voll gesperrt, deshalb wird eine Umleitung im Ort ausgewiesen. Radfahrer können das Dorf auch südlich umfahren.

Nach dem Ende der Straßensanierung wird in Richtung Wunstorf ein Fahrradstreifen auf der Straße markiert, während die Radfahrer sich in der Gegenrichtung einen Weg mit den Fußgängern teilen.

Wo Radstreifen sind, ist allerdings kein Parken mehr möglich. Deshalb wird der Streifen in der Ortsmitte unterbrochen. Außerdem entstehen auf Kosten der Stadt nahe der Einmündungen Glück-Auf-Straße und Im Büchenorte 14 Parkplätze in schräger Aufstellung.

Weil unter der Straße auch Leitungen erneuert werden, werden die Arbeiten so lange Zeit in Anspruch nehmen. Die Region investiert in das Projekt 2,2 Millionen Euro, von denen sie 60 Prozent aber vom Land wieder erstattet bekommt.

In den vergangenen Wochen hatte die Region mit Messplatten noch ermittelt, ob sie beim Aufbau der Straße auf gestiegene Verkehrsmengen Rücksicht nehmen muss. Der ermittelte Wert von 6674 Fahrzeugen am Tag liegt aber nur geringfügig über der Belastung von 2001, sodass die Region ihre Planungen nicht anpassen musste.

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