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Die Briefwahl liegt weiter im Trend

Wunstorf Die Briefwahl liegt weiter im Trend

Auch im Vorfeld der Landtagswahlen haben die Wunstorfer die Möglichkeit der Briefwahl kräftig genutzt. Bereits zur Bundestagswahl vor drei Wochen verzeichnete die Stadt steigende Zahlen. Am Donnerstagnachmittag lag die Beteiligung an der Briefwahl bei etwa 5000 Wählern.

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Briefwahl liegt im Trend, die Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben alle Hände voll zu tun: Marlene Kortylak, Wahlleiter Markus Saars, Denise Lange und Erster Stadtrat Carsten Piellusch.

Quelle: Lange-Schönhoff

Wunstorf. Einen Grund für die steigende Zahl der Briefwähler sieht Wahlleiter Markus Saars in der Ferienzeit. Heutzutage müsse zudem kein Wähler mehr begründen, warum er per Brief wähle. Das sei früher anders gewesen, erinnert er sich.

Die Briefwahlstelle im Rathaus ist am Freitag noch bis 13 Uhr geöffnet, danach ist Schluss. Bis dahin werden schätzungsweise 5150 Wunstorfer per Brief gewählt haben. "1200 Wähler haben die Unterlagen online beantragt. Das bereitet uns die wenigste Arbeit", sagt Saars. 

Zur Landtagswahl am Sonntag dürfen 32.033 Wunstorfer ihre Stimmen abgeben. Per Brief gewählt hat dann schon jeder Sechste. Bei der Landtagswahl 2013 war es noch jeder Zehnte. "Zur Bundestagswahl war die Zahl der Briefwähler mit 6479 Anträgen etwas höher", sagt Saars. Ausgezählt werden die Stimmen der Briefwahl in Hannover.

Für den Wahltag am Sonntag ist die Stadt gut vorbereitet. In Wunstorf haben 29 Wahllokale geöffnet. 232 Wahlhelfer stehen zur Verfügung. Das Wahllokal 4 in der Abtei wird wegen einer aktuellen Ausstellung in das Stadttheater verlegt.

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Briefwahl liegt im Trend, die Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben alle Hände voll zu tun: Marlene Kortylak, Wahlleiter Markus Saars, Denise Lange und Erster Stadtrat Carsten Piellusch.

Quelle: Christiane Lange-Schönhoff

Von Leon Denecke und Christiane Lange-Schönhoff

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