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Vorerst ist kein Nachtragshaushalt nötig

Wunstorf Vorerst ist kein Nachtragshaushalt nötig

Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt hat am Montagabend im Verwaltungsausschuss angekündigt, vorerst auf einen Nachtragshaushalt zu verzichten. Grund: Es kommen gerade keine neuen Flüchtlinge.

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Symbolbild

Quelle: Dpa

Wunstorf. Die Flüchtlinge, die die Stadt nach derzeitigem Stand noch zugewiesen bekommt, kann sie unterbringen. Die drei gerade in der Planung befindlichen neuen Unterkünfte in Mesmerode, Großenheidorn und der Kernstadt werden aber weiter geplant. Dafür werden die Ausschreibungsunterlagen vorbereitet. Schließlich ist offen, wie sich die Lage weiter entwickelt. Zudem halten sich in niedersächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen noch 17000 Flüchtlinge auf, sagte Eberhardt am Dienstag.

Der Bürgermeister zitierte die Regionsverwaltung, die meint, derzeit gebe es lediglich eine Delle, was den Flüchtlingszustrom angehe. Fraglich sei auch, wie die Abschiebepraxis sich entwickele. Nach Angaben des Bürgermeisters gebe es aktuell 118 Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern in Wunstorf.

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Von Redakteur Albert Tugendheim

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