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CDU-Mitte wählt Jörg Uebelmann zum Vorsitzenden

Neuer Verband CDU-Mitte wählt Jörg Uebelmann zum Vorsitzenden

Die drei Ortsverbände Wunstorf, Klein Heidorn und Blumenau sind zu einem neuen zusammengeschlossen. Erster Vorsitzender dieses Ortsverbandes ist der Klein Heidorner Jörg Uebelmann, der auch Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat ist.

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Jörg Uebelmann (links) ist neuer Vorsitzender des Verbands CDU-Mitte. Hier ist er mit Manfred Wenzel zu sehen.

Quelle: Tugendheim

Wunstorf. CDU-Ortsverband Wunstorf-Mitte für die Ortschaften Blumenau, Liethe, Klein Heidorn, Wunstorf - so lautet der komplette Name des am Donnerstagabend gegründeten neuen Ortsverbandes der Christdemokraten.

Uebelmann nannte die Fusion der drei Verbände zu einem 90 Mitglieder starken Verband ein tolles Werk. „Dieser Ortsverband repräsentiert die Hälfte des Stadtverbandes“, sagte der Vorsitzende. Damit spielt er auf das Gewicht an, dass der neue Zusammenschluss künftig innerhalb der CDU der Gesamtstadt haben dürfte. Innerhalb der CDU Wunstorf-Mitte legte der Klein Heidorner den Schwerpunkt auf die Kernstadt. Das gehe gar nicht anders, meinte er.

Etwas zu wünschen übrig ließ die Beteiligung an der Gründungsversammlung in den Calenberger Bauernstuben. Zum Teil war das der kritischen Wetterlage am Donnerstagabend geschuldet. Einige ältere Parteimitglieder hatten sich bei Uebelmann am frühen Abend mit eben dem Hinweis auf das Wetter entschuldigt.

So waren gerade mal 20 Mitglieder versammelt. Die machten es bei den Wahlgängen zur Besetzung der Vorstandsposten dem Wahlleiter Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt leicht. Vorsitzender Uebelmann, Stellvertretern Dagmar von Hörsten (Blumenau), Manfred Gröne (Wunstorf), Schatzmeisterin Ulrike Hansing, Schriftführerin Carina Holzbrecher und Beisitzer Bernd Schinke, Petra Peter, Cedrik Schlag, Andreas Wittbold, Manfred Brockmann: Alle erhielten die 100-prozentige Zustimmung der Mitglieder.

Arbeit genug wird es geben für die neue Gliederung. Im September sind Kommunalwahlen, es muss sofort losgehen mit den Vorbereitungen des Wahlkampfes.

Darauf ging auch der Bürgermeister in einer Rede ein. Er wünsche sich, dass bei den Wahlen keine rechtspopulistischen und extremistischen Parteien in den Rat einziehen. Bislang sei die Arbeit im Rat positiv, das gelte für die CDU wie für die SPD.

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