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Sparkasse Wunstorf setzt auf Regionalität

Wunstorf Sparkasse Wunstorf setzt auf Regionalität

Die Stadtsparkassenvorstände Heiko Menz und Frank Wiebking stellen in einem Pressegespräch den völlig neu gestalteten Geschäftsbericht für das Jahr 2015 vor. Erstmals wird darin das soziale Engagement des Geldinstituts in den Vordergrund gerückt.

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Frank Wiebking (links) und Heiko Menz vom Vorstand der Stadtsparkasse Wunstorf präsentieren den neuen Geschäftsbericht.

Quelle: Rita Nandy

Wunstorf. Damit möchte es seine Verbundenheit zu der Stadt zum Ausdruck bringen. 100 000 Euro sind im vergangenen Jahr an Spenden an gemeinnützige Vereine, Schulen und Organisationen geflossen.

"Wir sind sehr zufrieden mit dem Geschäftsjahr", sagte Menz. Erneut schneidet die Wunstorfer Sparkasse überdurchschnittlich gut im Verbund der 46 niedersächsischen eigenständigen Sparkassen ab. Das Geschäftsvolumen konnte um 4,8 Prozent auf 490 Millionen Euro gesteigert werden.

Schwerpunkte der Bank liegen auf dem Wohnungsbaugeschäft und der damit verbundenen Kreditvergabe sowie der Anlage von Kundenvermögen. "Es besteht eine enorme Nachfrage nach Baugrundstücken. Der Trend ist ungebrochen", erläutert Wiebking, der auf eine behutsame Stadtentwicklung mit überschaubaren Schritten bei der Erschließung neuer Baugebiete setzt. Jetzt wird auf den Startschuss für das Baugebiet-Süd gewartet. 150 Interessenten stünden in den Startlöchern, um ihr Eigenheim realisieren zu können. Die Sparkasse hat auf die gestiegene Nachfrage reagiert und eine neue Mitarbeiterin für das Maklergeschäft eingestellt. Damit beschäftigt sie in fünf Filialen insgesamt etwa 120 Mitarbeiter. Um einen sozialverträglichen Stellenabbau zu erreichen, habe man zusätzliche Anreize, wie den Abschluss von Altersteilzeitverträgen geschaffen, heißt es im Geschäftsbericht.

Bei der Zinsentwicklung geht Wiebking auch weiterhin für die nächsten Jahre von einem niedrigen Zinsniveau aus. Für den Vermögensaufbau sei es daher nicht sinnvoll, sein Geld auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto liegenzulassen. Anders als früher lasse sich durch eine reine Verzinsung kein Polster für das Alter mehr ansparen. Ziel müsse die Wertpapieranlage sein.

Von Rita Nandy

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