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Swing zwischen Bach und Regenbogen

Wunstorf Swing zwischen Bach und Regenbogen

Der Swing hat im Sonntagabend im Mittelpunkt des 38. Wunstorfer Jazz-Konzerts gestanden, das der Kulturring angeboten hat. Im halb gefüllten Stadttheater erwiesen sich die "Echoes of Swing" bei ihrem ersten Gastspiel als ein vielseitiges Quartett.

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Die Echoes of Swing bestreiten das 38. Wunstorfer Jazzkonzert des Kulturrings im Stadttheater.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Denn auch Johann Sebastian Bach und "Somewhere over the Rainbow" kamen im Programm mit entsprechenden Anleihen zu ihrem Recht. "Für mich ist es gerade kitschig genug", sagte Pianist Bernd Lhotzky über die Filmmusik. Und er rechtfertigte seine Wahl bei einem Solo-Auftritt mit einer Bearbeitung, die die Melodien in ganz andere Sphären führte.

Das Publikum in andere Sphären zu führen versuchten die Musiker mit einer recht meditativen und wüstenhaften Melodie, zogen das Tempo dann aber auch immer wieder an - und das in einer Weise, dass im Wechsel auch Trompeter Colin T. Dawson, Saxofonist Chris Hopinks und Schlagzeuger Oliver Mewes in den Vordergrund rückten und das Quartett sich so sehr ausgewogen präsentierte.

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Fotostrecke Wunstorf: Swing zwischen Bach und Regenbogen

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Von Sven Sokoll

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