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Käßmann und Meister haben schon geschrieben

Wunstorf Käßmann und Meister haben schon geschrieben

Kurz vor Schuljahresschluss hat der Wahlpflichtkurs Scriptorium aus dem achten Jahrgang der Evangelischen IGS eine erste Zwischenbilanz seiner Arbeit an der Wunstorf-Bibel gezogen. Bislang sind rund 60 Bibelstellen für dieses besondere Werk zum Reformationsjubiläum abgeschrieben worden.

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Isabelle aus dem Scriptorium-Kurs mit Leiterin Elke Helma Rothämel (rechts) schreibt einen Beitrag für die Wunstorf-Bibel.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Freiwillige hatten seit Ende April in der Stadtkirche und im Andachtsraum der Schule die Möglichkeit, sich eine Stelle auszusuchen. "Wir haben aber festgestellt, dass wir noch stärker auf die Menschen zugehen müssen", sagte die Kurs- und Schulleiterin Elke Helma Rothämel. Erfolg hatte das schon bei Reformationsbotschafterin Margot Käßmann und Landesbischof Ralf Meister, auch Wunstorfer Konfirmanden haben sich beteiligt.

Nach den Sommerferien sollen auch andere Schüler und Eltern der Schule noch stärker einbezogen werden. Für Donnerstag und Freitag, 17. und 18. August, ist eine lange Schreibnacht in der IGS geplant, außerdem fährt die Gruppe direkt nach dem Reformationstag am 31. Oktober noch zu einer anderen Evangelischen IGS in Wittenberg und will dort weiter sammeln. Dann soll das Projekt abgeschlossen werden, auch wenn die Bibel zu dem Zeitpunkt vielleicht noch nicht komplett abgeschrieben sein wird. Geplant ist, das gestaltete Original auszustellen und weitere Exemplare gedruckt zu verkaufen.

Noch steht nicht genau fest, zu welchen festen Zeiten die Schüler im neuen Schuljahr die Möglichkeit geben, noch etwas zur Wunstorf-Bibel beizutragen. Auf jeden Fall können aber die Besucher der Ausstellung "Kunst im Turm" während der Öffnungszeiten auch Bibelstellen kopieren. Das Forum Stadtkirche eröffnet die Ausstellung am Sonntag, 25. Juni. Wer Kontakt zu der Gruppe aufnehmen will, kann dazu auch während der Sommerferien die E-Mail-Adresse scriptorium@igs-wunstorf.de nutzen.

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Diesen Beitrag hat Reformationsbotschafterin Margot Käßmann geschrieben.

Quelle: Christiane Lange-Schönhoff
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