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Feuchte Wände im Neubau der Kirche

Wunstorf Feuchte Wände im Neubau der Kirche

In Teilen des neuen diakonisch-kirchlichen Zentrums in der Barne ist es im Moment ungewöhnlich warm. Der Grund ist ein größerer Wasserschaden an dem erst zu Pfingsten eröffneten Bau, der vor drei Wochen entdeckt wurde. „Leider war ein Rohr mit einem Materialmangel verbaut worden“, sagte der Hausherr, Superintendent Michael Hagen.

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Wasserränder im diakonisch-kirchlichen Zentrum zeugen von dem Rohrschaden.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Doch auch wenn jetzt noch das Wasser in den Wänden mit Hilfe von Heizlüftern trocknen muss, waren gestern bei einem Besuch des Landtagsabgeordneten Sebastian Lechner (CDU) vor allem positive Stimmen über den neuen Standort zu hören. So halten Laien für die lange heimatlose St.-Johannes-Gemeinde mittlerweile jeden Abend Andachten in dem Versammlungsraum ab. „Das läuft ganz großartig“, sagte Pastor Claus-Carsten Möller.

Die Wohnungslosen haben den neuen Tagestreff auch gut angenommen, rund 30 Gäste betreuen Sabrina Koster und Manfred Ratzmann täglich. „Durch die zentrale Lage knüpfen wir auch viele Kontakte mit der Umgebung“, sagte Ratzmann. Kirchenkreissozialarbeiter Reiner Roth vom Diakonieverband Hannover-Land stellt schon fest, dass das Beratungsangebot an neuer Stelle erst noch bekannt werden muss. Ein konkretes Problem trug er an den Abgeordneten heran: Viele Geringverdiener und Hartz-IV-Bezieher hätten Probleme, die laufenden Kosten des Schulbesuchs zu finanzieren.

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