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Feuerwehr erhält politische Rückendeckung

Wunstorf Feuerwehr erhält politische Rückendeckung

Nachdem Einsatzkräfte sich in der vergangenen Woche am Rand eines Tanklastwagen-Unfalls Beleidigungen wegen einer notwendigen Straßensperrung anhören mussten, haben Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt und der Finanzausschuss sich hinter die Feuerwehr gestellt.

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Die Feuerwehr musste aus einem Tanklastzug auslaufenden Betriebsstoff auffangen.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Bei dem Vorfall mit auslaufenden Betriebsstoffen auf der Albert-Einstein-Straße hatten Passanten und Vertreter von anliegenden Unternehmen solche Überreaktionen gezeigt. "Man muss berücksichtigen, dass die Leute natürlich emotional reagieren. Aber es ist ganz klar, dass wir uns das in dieser Form nicht bieten lassen", sagte Eberhardt. Wo es bei solchen Ereignissen entsprechende Anhaltspunkte gebe, gehe die Stadt auch strafrechtlich dagegen vor.

Im Finanzausschuss, der am Dienstag einige Personalien in den Ortsfeuerwehren billigte, kritisierte auch der Vorsitzende Karl-Peter Philipps (CDU) vorab ein solches Verhalten gegenüber den ehrenamtlichen Einsatzkräften, was die Ausschussmitglieder mit ihrem Klopfen unterstützten.

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