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Feuerwehr warnt vor Brandverletzungen

Wunstorf Feuerwehr warnt vor Brandverletzungen

Zu Beginn der Adventszeit haben die Pressesprecher der Wunstorfer Feuerwehr, Marcel Nellesen und Marvin Nowak, auf die Brandgefahren hingewiesen, die besonders Kindern im Haus drohen. Anlass ist der "Tag des brandverletzten Kindes" des Vereins Paulinchen am 7. Dezember.

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Echte Kerzen sorgen in der Adventszeit für schöne Stimmung, sind aber auch nicht ungefährlich.

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand

Wunstorf. Dieser will damit ins Bewusstsein rücken, dass jährlich rund 31.000 Kinder wegen Brandverletzungen ärztlich behandelt werden. Eine der Gefahrenquellen sind offenes Feuer an Kamin oder Kerzen, das Kinderkleidung schnell in Brand setzen kann - vor allem wenn sie einen hohen Kunststoffanteil hat.

"Auch der heiße Backofen beim Kekse backen oder der heiße Tee birgen Gefahren", betonen Nellesen und Nowak. Der Inhalt einer Tasse Tee kann ein Drittel der Haut eines Kleinkindes verbrennen. Wenn das geschehen ist, sollten die Stellen mit Wasser gekühlt und Kontakt mit dem Rettungsdienst über Telefon 112 oder mit einem Arzt gesucht werden. Die Feuerwehrsprecher empfehlen, mit Kindern in der Familie lieber ungefährliche LED-Kerzen daheim einzusetzen.

In ihrer Öffentlichkeitsarbeit weist die Feuerwehr regelmäßig auf die Aktionen des Vereins Paulinchen hin. Um schon die kleinen Wunstorfer auf die Brandgefahren hinzuweisen, sind geschulte Experten häufig in Schulklassen und Kindergartengruppen zu Gast oder bekommen selbst Besuch in der Feuerwache. Wer Kontakt aufnehmen will, kann die E-Mail-Adresse brandschutzerzieher@feuerwehr-wunstorf.de nutzen.

Von Sven Sokoll

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