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Erstmals an drei Orten Webereigeschichte

Wunstorf Erstmals an drei Orten Webereigeschichte

Beim Steinhuder Flachsfest haben Besucher am Wochenende in Steinhude erstmals an drei Stationen die Möglichkeit, sich mit der Webereigeschichte des Ortes auseinanderzusetzen. Zum Fischer- und Webermuseum und der Weberei Seegers war die Kastenmangel hinzugekommen, was auf reges Interesse stieß.

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Flachsfest in Steinhude: Im Gebäude der Kastenmangel erklärt Gisela Bredthauer den Wickelstuhl.

Quelle: Sven Sokoll

Steinhude. Gisela und Wilhelm Bredthauer zeigten schon am Sonnabend rund 200 Gästen die Arbeitsschritte in der Mangel. Das Herzstück, der zwölf Tonnen schwere Mangelkasten, ließ sich allerdings nur unter lautem Quietschen bewegen. "Leider gibt es seit dem Tag des offenen Denkmals einen Lagerschaden", berichtete Wilhelm Bredthauer. Vorführungen waren zwar noch möglich, doch er fürchtet, dass eine größere Reparatur notwendig wird.

Im Fischer- und Webermuseum war der Zustrom eher verhalten. "Leider ist es nicht so richtiges Museumswetter gewesen", sagte Leiterin Verena Walter-Bockhorn. Ebenso wie in der Weberei Seegers gab es auch im Museum praktische Vorführungen - so klöppelten Heike Knoop und Margarete Lübking in der guten Stube.

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Fotostrecke Wunstorf: Erstmals an drei Orten Webereigeschichte

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Von Sven Sokoll

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