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Flüchtlinge erkunden das Gelände des Jugendzentrums Bau-Hofs

Wunstorf Flüchtlinge erkunden das Gelände des Jugendzentrums Bau-Hofs

Drangvolle Enge herrschte gestern im Café des Kinder- und Jugendzentrums Der Bau-Hof. Etwa 70 Flüchtlinge und einige Betreuer waren der Einladung der Bau-Hof-Mitarbeiter gefolgt und sahen sich im Gebäude und auf dem weitläufigen Gelände um.

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Interessierte Besucher: Etwa 70 Flüchtlinge nutzen die Gelegenheit, das Kinder- und Jugendzentrum kennenzulernen.

Quelle: Tugendheim

Wunstorf. „Wir wollten einfach mal einladen und zeigen, welche Möglichkeiten wir bieten“, sagte Dani Marchthaler vom Bau-Hof. Gerade für Flüchtlingskinder aus dem nahe gelegenen Vion-Gebäude sei es einfach, herüberzukommen. „Integration kann sich einfach ergeben“, sagte Marchthaler.

Hevron Baker, die aus Syrien stammt und in der Küche des Kinder- und Jugendzentrums arbeitet, übersetzte die Begrüßungsansprache. Danach bedurfte es nicht vieler Worte, auf dem Gelände gab es viel zu entdecken. Reshad Bakhshi, Flüchtling aus Afghanistan, wollte unbedingt eine Runde auf einem der Bau-Hof-Pferde drehen, ebenso wie sein Cousin Rehzad Aria.

Die Johanniter, Betreiber des Flüchtlingsheimes im Vion-Gebäude, hatten Kontakt zum Bau-Hof aufgenommen, um ein Betreuungsangebot für Kinder bis zu sechs Jahren anbieten zu können. Da während der Schulzeit vormittags kein Betrieb auf dem Bau-Hof ist, stehen Gebäude und Gelände den Kindern nun an drei Tagen zur Verfügung.

Von Albert Tugendheim

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