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Franzosen kommen mit Mistelzweigen

Wunstorf Franzosen kommen mit Mistelzweigen

Es geht wieder: Küssen unterm Mistelzweig. Mitglieder aus Wunstorfs Partnerstadt Flers haben am Freitag am Säulenbrunnen Mistelzweige vergeben an die Menschen, die ihr Anliegen unterstützen: Hilfe für Burkina Faso in Afrika.

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Die Partner aus Flers bringen Mistelzweige mit.

Quelle: Albert Tugendheim

Wunstorf. Dort unterstützen die Franzosen seit vielen Jahren Projekte. Sie sind selbst regelmäßig dort, um zu überprüfen, ob die Spenden zweckgebunden verwendet werden. Von den jetzigen Spenden soll eine kleine Grundschule in Kamako nahe Poundou eine neue Ausstattung bekommen. Außerdem soll ein neuer Brunnen dabei helfen, dass eine Gruppe von Frauen Gemüse anbauen kann. Die Mistelzweige haben die Partner aus Flers geerntet. Und der Brauch sieht vor: Wenn Paare sich in der Weihnachtszeit unter einem Mistelzweig küssen, hält ihre Liebe für immer. Am Sonnabend werden die Mistelzweige wieder in der Innenstadt angeboten.

Ebenfalls am Sonnabend ist auch noch ein Besuch des Weihnachtsmarkts in der Stadtkirche möglich. Verschiedene soziale und kirchliche Einrichtungen bieten auf Einladung des Forums Stadtkirche unter anderem Selbstgebasteltes, Backwerk und Weihnachtskarten an. Für den Tagestreff für Wohnungslose stehen Renate Dunst und Gerda Klausen am Stand mit gebrannten Mandeln, Strickwaren und Fröbelsternen. Auf der Suche nach Geschenken ist dort auch Diakon Heinz Laukamp fündig geworden. Er nahm gleich sieben kleine Stollen mit, die er nächste Woche verschenken möchte.

Einen Blick riskieren können nun auch wieder Eltern mit ihren Kindern. Die Guckkasten-Krippe, die nach einer Idee von Winfried Gburek entstand, hat ihren neuen Platz im Eingang der Sparkasse Wunstorf an der Langen Straße gefunden. Doch etwas fehlt in der Krippe - Hinweise liefert ein dort ausliegendes Infoblatt.

Von Albert Tugendheim und Rita Nandy

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