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Gleise nach Suizid gesperrt

Wunstorf Gleise nach Suizid gesperrt

Lange Wartezeiten mussten am Freitag hunderte Bahnreisende und Pendler in Kauf nehmen. Vermutlich wegen eines Suizids waren die Gleise am Spätnachmittag für 90 Minuten gesperrt.

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Quelle: Julian Stratenschulte (Symbolbild)

Wunstorf. Hunderte Bahnreisende und Pendler mussten gestern Nachmittag lange Wartezeiten auf dem Bahnhof in Kauf nehmen. Die Bahn musste die Gleise sperren, weil gegen 16 Uhr ein Mann nahe des Bahnüberganges Luther Wege von einer S-Bahn überrollt worden war. Nach Angaben eines Bahnsprechers handelte es sich dabei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um einen Suizid. Die Fahrgäste in der S-Bahn, die wenige Meter vor dem Bahnübergang zum Stehen gekommen war, mussten etwa 90 Minuten in dem Zug ausharren. Zunächst sollte die Feuerwehr Wunstorf die Menschen aus den Waggons evakuieren. Später entschied die Bahn jedoch, den Zug im Schritttempo weiter bis zum Bahnhof fahren zu lassen. Am ZOB warteten dann viele der Fahrgäste auf Ersatzbusse. Wer konnte, ließ sich mit Privatautos vom Bahnhof abholen.

Von Albert Tugendheim

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Von Redakteur Albert Tugendheim

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