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Grüne begleiten Wandel im Kalibergbau

Wunstorf Grüne begleiten Wandel im Kalibergbau

Die Grünen von unterschiedlichen politischen Ebenen wollen in einem neuen Arbeitskreis den Wandel im Kalibergbau kritisch begleiten. Zu den Zielen zählt auch, dass Halden, die wie bald bei Sigmundshall in Bokeloh nicht mehr genutzt werden, nur mit unbelastetem Material abgedeckt werden sollen.

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Das Kalibergwerk Sigmundshall in Bokeloh.

Quelle: Tugendheim

Bokeloh. Außerdem wollen die Grünen sich dafür einsetzen, dass Grundwasser, Flüsse und Bäche nicht mehr versalzt werden. Gleichzeitig mit dem Ende von Sigmundshall will der Konzern K+S den Betrieb im Werk Siegfried-Giesen wieder aufnehmen. Nach Vorstellung der Grünen sollen neue Werke künftig keine Kalirückstandshalden wieder aufhäufen dürfen.

Von Sven Sokoll

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