Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Smartbench ist undicht

Wunstorf Smartbench ist undicht

Die Wunstorfer Smartbench an der Stadtkirche ist nicht ganz dicht. Im Inneren der Bank hat sich Kondenswasser gesammelt. Die Feuchtigkeit drohte die Technik zu beschädigen. Die Bank, an der sich Mobiltelefone aufladen lassen, wird gegen ein neues Modell ausgetauscht.

Voriger Artikel
Kinder bauen sich ihre eigenen Spiele
Nächster Artikel
Werner Momsen im Stadttheater Wunstorf

Die Smartbench vor der Stadtkirche wird gut genutzt. Nun wird sie gegen ein neues Modell ausgetauscht.

Quelle: Christiane Lange-Schönhoff

Wunstorf. Auch an der neuen Bank kann das Handy aufgeladen und im Internet gesurft werden. Sie heißt aber nicht mehr Smartbench, sondern i-Bench. Die Vertriebsfirma Messwerk aus Pforzheim hat sie entwickelt. Ihr Vorgänger war ein Modell des kroatischen Herstellers Steora. "Die Bank hat die gleichen Funktionen, aber im Aufbau ist sie viel robuster. Durch die bessere Abdichtung kann kein Wasser mehr eindringen", teilte Stadtsprecher Alexander Stockum mit.

Angenommen wird die intelligente Bank vor der Stadtkirche sehr gut. Dort steht sie seit dem Frühjahr. Übergeben wurde sie damals von der Klimaschutzagentur Hannover. Außer schlappen Akkus wieder mehr Kraft zu geben, misst die Bank auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit. "Besonders junge Leute laden dort ihre Handys auf und nutzen die Sitzmöglichkeit zum Surfen im Internet. Bei schönem Wetter ist sie eigentlich immer besetzt", sagte Stockum. Die i-Bench wird am Dienstag, 17. Oktober, um 13 Uhr aufgebaut. Danach könne sie wieder genutzt werden, betonte er.

doc6x3hfq75ld23qy4c7nv

Handys bekommen auf der Smart-Bench kabellos neue Energie.

Quelle: privat

Von Christiane Lange-Schönhoff

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6xeuwxb1n0k31jodif3
Von der Familienkutsche bis zum PS-Boliden

Fotostrecke Wunstorf: Von der Familienkutsche bis zum PS-Boliden