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Mehrgenerationenhaus sucht weitere Partner

Wunstorf Mehrgenerationenhaus sucht weitere Partner

Im Januar wird die Diakonische Altenhilfe mit einem Mehrgenerationenhaus starten. Fördergelder für eine Testphase sind bewilligt, das Mehrgenerationenhaus Pattensen steht als Pate zur Seite. Am Montag trafen sich bestehende und interessierte Netzwerkpartner zu einem Workshop im Haus der Vielfalt.

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Workshop für das neue Mehrgenerationenhaus der Diakonischen Altenhilfe: Vier Gruppen denken über Projekte und über eine Möglichkeit der Vernetzung nach.

Quelle: Lange-Schönhoff

Wunstorf. Generationsübergreifendes Leben und gemeinsames Lernen zu fördern, das ist Ziel eines Mehrgenerationenhauses. Unter dem Dach der Wunstorfer Einrichtung an der Bäckerstraße sollen sich künftig die Resourcen bündeln.  Gruppen, Vereine und Institutionen können sich vernetzen und gemeinsame Aktivitäten anbieten, wünscht sich Dagmar Brusermann. Sie ist Geschäftsführerin der Diakonischen Altenhilfe.

Für die Umsetzung des Mehrgenerationen-Projektes hat sich die Altenhilfe, neben der Stadt und dem Diakonieverband, praktische Hilfe aus Pattensen geholt. Das Mehrgenerationenhaus dort gibt es bereits seit 2003 und steht den Wunstorfern beratend zur Seite. Ein Besuch des Hauses ist demnächst geplant. "Wir sind ein offenes Haus, das sehr gut funktioniert. Unsere Räumlichkeiten werden täglich von mehreren unterschiedlichen Partnern genutzt. Gern stehen wir den Wunstorfern beratend zur Seite", sagte Mitarbeiterin Anette Köppel.

"Ziel unseres Workshops ist es, die Aktiven miteinander ins Gespräch zu bringen. Wir überlegen uns Kooperationsmöglichkeiten und wie wir die Menschen mit dem Programm des Mehrgenerationshauses am besten erreichen können. Dafür bringt jeder Partner eigene Ideen und Vorstellungen mit. Diese gilt es anschließend miteinander zu verknüpfen", beschreibt Brusermann die Vorgehensweise. Mit den Projekt Kurze Wege sei bereits eine Kooperation geplant. Dort werde es demnächst einen von Jugendlichen angeleiteten  Computerkurs geben, freut sich Brusermann.

Wenn das Mehrgenerationenhaus an den Start geht, ist auch Diakonin Karola Königstein, zuständig für die Bildungsarbeit im Kirchenkreis Süd-Stadt, mit dabei. "Wir wollen den Menschen zeigen, wie viele attraktive Angebote es in Wunstorf gibt. Dafür brauchen wir das Engagement der Bürger, wollen wissen, was fehlt, was sie sich wünschen und wo es etwas zu ergänzen gibt.  Dabei legen wir unseren Schwerpunkt nicht nur auf kirchliche Aktivitäten", betonte sie.

Zu den schon bestehenden Partnern im Haus der Vielfalt gehören unter anderem das Bewegungsnetzwerk 50plus, der Tauschring Wunstorf, die Freizeitpiloten und die Selbsthilfegruppe "Frauen mit Krebs". Informationen gibt es auf begegnungsstaette-buergerpark.de oder nach einer Mail an mehrgenerationenhaus@da-Im.de.

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Von Christiane Lange-Schönhoff

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