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Allwardt weckt Erinnerung an das alte Wunstorf

Wunstorf Allwardt weckt Erinnerung an das alte Wunstorf

Der Heimatverein hat am Dienstag die Ausstellung mit Werken des Malers Rudolf Allwardt eröffnet, der zwischen 1945 und 1950 in Wunstorf und Bokeloh gelebt hat. "Die Bilder zeigen ein Wunstorf, das es so nicht mehr gibt", sagte Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt anerkennend.

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Mit Ölmalerei und Radierungen hat Rudolf Allwardt hiesige Motive festgehalten.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Zur Eröffnung war Allwardts Tochter Regine aus Bayern angereist, die den größten Teil der Ölbilder und Radierungen zur Verfügung gestellt hat. "Ich mache gern solche Ausstellungen, um die Erinnerung an seinen Namen aufrecht zu erhalten", sagte sie. Der aus dem mecklenburgischen Malchin stammende Künstler war nach der Zwischenstation 1950 weiter nach Bayern gegangen. Seine Bilder sind in Wunstorf jetzt zum dritten Mal in einer eigenen Ausstellung zu sehen. Eberhardt bot an, auch bei der Finanzierung eines Buches über den 1902 geborenen Maler zu helfen.

Nach demAufruf in der Zeitung hat der Heimatverein für die Ausstellung einige weitere Leihgaben erhalten, wofür die Vorsitzende Daniela Hauf dankte. Wer noch Werke zur Verfügung stellen will, kann das aber noch tun. Die Ausstellung im Wunstorf-Info im Rathauskeller ist bis Ende Juni geplant und donnerstags von 14.30 bis 17 Uhr, freitags von 10 bis 12.30 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

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