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Heimatverein kann neue Vitrinen anschaffen

Wunstorf Heimatverein kann neue Vitrinen anschaffen

Vier große Wunstorf-Modelle, gefertigt von Werner Kaemling, zeigt der Heimatverein in seinem Ausstellungsraum im Rathaus, ein großes von 1835 sowie drei kleine mit Ansichten von 1720, 1960 und 1993. Letztere habe jetzt dank einer Spende der Stadtsparkasse neue Vitrinen bekommen.

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Stadtsparkassen-Vorstand Frank Wiebking sieht sich mit dem Heimatvereins-Vorstand eines der Wunstorf-Modelle an, die eine neue Vitrine bekommen haben.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Die Heimatvereins-Vorsitzende Daniela Hauf bedankte sich am Donnerstag bei Vorstand Frank Wiebking dafür. "Die alten Vitrinen waren kaputt, und die neuen haben auch den Vorteil, dass Sie Rollen haben", sagte Hauf. In den Modellen lässt sich die Entwicklung der Stadt in den vergangenen 300 Jahren gut nachvollziehen. Anschaffen würde der Verein jetzt gern auch noch eine weitere Vitrine für ein Modell der Idenser Sigwardskirche.

Mit dem Besuch von der Sparkasse warf der Vereinsvorstand auch noch einen Blick auf zwei gemalte Wunstorf-Motive an einer Wand, die dort jetzt als Dauerleihgabe hängen. Die mit dem Namen Göpke signierten Werke hatte das Geldinstitut 1955/56 zur Eröffnung seines Neubaus von der damaligen Landesbank bekommen. Zuletzt hing es lange in der Personalabteilung. "Aber bei Ihnen sind Sie ja doch besser aufgehoben", sagte Wiebking.

Bis zum 23. November ist in der Heimatinfo noch die Ausstellung "Mit Davidsschild und Menora" zu sehen. Im Begleitprogramm wird am Sonntag, 24. September, 16 Uhr eine rund dreistündige Radtour zum jüdischen Leben in Wunstorf angeboten. Leiter Ulrich Greiner trifft die Teilnehmer am jüdischen Friedhof, Nordrehr. Erwachsene zahlen 4 Euro.

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