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Hölty zeigt Ausstellung zum Thema Flucht

Wunstorf Hölty zeigt Ausstellung zum Thema Flucht

Die kostenlose, interaktive Ausstellung "Will leben - Willkommen", die von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe konzipiert wurde, ist derzeit im Hölty-Gymnasium zu sehen. An verschiedenen Stationen erfahren Schüler Wissenswertes über Ursachen für Flucht und Migration.

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Lehrerin Therke Schmanteck spielt mit 12-Klässlern des Hölty-Gymnasiums ein Memory-Spiel, das zur interaktiven Ausstellung "Will leben - Willkommen" von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe gehört.

Quelle: Rita Nandy

Wunstorf. Ziel sei, dass sie sehen, wie sie selbst aktiv werden können, sagt Lehrerin Therke Schmanteck, die die Ausstellung gemeinsam mit Schulpastorin Susanne von Stemmen betreut. Dazu gehöre beispielsweise die Begegnung mit Flüchtlingen, sich politisch zu engagieren, aber auch das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Karten eines Memory-Spiels regen beispielsweise dazu an, in Fair-trade-Läden einzukaufen oder regionale Produkte zu bevorzugen, um der Bevölkerung in anderen Ländern nicht ihre Nahrung wegzunehmen. Als "gute Idee" bezeichnet Klara die Ausstellung, die sehr abwechslungsreich sei. Das Memory-Spiel führe dazu, sich darüber Gedanken zu machen, was man selber machen könnte. Für die 17-Jährige wäre denkbar, dass sie Flüchtlingen bei den Hausaufgaben hilft, aber auch Sachen, die sie nicht mehr benötigt, zu spenden.

Die Ausstellung, die bis zu den Herbstferien im Oberstufengebäude zu sehen ist, könnten gerne auch Schüler aus anderen weiterführenden Schulen besuchen, sagt Schmanteck. Sie sei für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Wer Interesse hat, erreicht Susanne von Stemmen per Mail unter susanne-vstemmen@t-online.de. Nach den Herbstferien zieht die Ausstellung für zwei Wochen in die Außenstelle des Hölty-Gymnasiums nach Steinhude.

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Lehrerin Therke Schmanteck spielt mit 12-Klässlern des Hölty-Gymnasiums ein Memory-Spiel, das zur interaktiven Ausstellung "Will leben - Willkommen" von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe gehört.

Quelle: Rita Nandy

Von Rita Nandy

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