Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
In Randlagen fehlt schnelles Internet

Steinhude/Großenheidorn In Randlagen fehlt schnelles Internet

Für einige Bereiche von Steinhude und Großenheidorn laufen noch Überlegungen, wie sie besser mit schnellem Internet versorgt werden können. Der Ratsherr Bernd Wischhöver (AfD) hatte bei der Stadtverwaltung angeregt, dafür auf ein neues EU-Förderprogramm zurückzugreifen.

Voriger Artikel
Im Haus war viel Leben
Nächster Artikel
An den Kleinoden bleibt immer zu tun

Auch die Randbereiche von Steinhude und Großenheidorn sollen schnelles Internet bekommen, wenn es nach Ratsherr Wischhöver geht.

Quelle: Julian Stratenschulte (dpa)

Wunstorf. Die Region Hannover hat schon im vergangenen Jahr untersucht, welche Lücken es noch gibt. Wo die Telefonleitungen kein schnelles Internet hergeben, steht fast überall das Netz von Kabel Deutschland mit einer Übertragungsrate von bis zu 200 Megabit pro Sekunde als Alternative zur Verfügung. Lücken gibt es in Randlagen: Es handelt sich um Großenheidorn-Strand sowie die Straßen Ostenmeer und Lütjen Deile.

Die Region fragt aktuell bei den Dienstleistern an, ob sie in den nächsten Jahren vorhaben, dort noch zu investieren. Wenn das nicht der Fall ist, weil es sich für die Unternehmen nicht rechnet, könnte dann erst auch öffentliches Geld ins Spiel kommen. Die Firmen würden dann aufgefordert, Angebote vorzulegen, mit denen sie rote Zahlen schreiben würden. Aus dem Förderprogramm könnte Geld kommen, um ihre Verluste auszugleichen.

Die Deutsche Telekom hatte im vergangenen Jahr ihr Netz im Stadtgebiet ausgebaut und bietet jetzt Übertragungsraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde an. Das betrifft aber nur den Vorwahlbereich 05031, zu dem Großenheidorn und Steinhude allerdings nicht gehören.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6sou12065oi1e3senhn4
Engelsflügel haben es in Innenstadt geschafft

Fotostrecke Wunstorf: Engelsflügel haben es in Innenstadt geschafft