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Bilanz: K+S sieht sich auf Pfad der Besserung

Wunstorf Bilanz: K+S sieht sich auf Pfad der Besserung

Trotz eine Umsatzeinbruchs hat der K+S-Konzern, Mutter des Bokeloher Kaliwerks Sigmundshall, im vergangenen Jahr noch einen Gewinn von 229 Millionen Euro erzielt. Für dieses Jahr sind die Ansichten nach Angaben der Kasseler Zentrale aber wieder besser.

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Sigmundshall in Bokeloh: Der Mutterkonzern blickt auf ein schwieriges Jahr zurück.

Quelle: Sven Sokoll

Bokeloh/Kassel. Zu kämpfen hatte K+S mit den Produktionseinschränkungen im Werk Werra wegen lange noch ausstehenden Genehmigungen für die Abwasserentsorgung. Außerdem lagen die Preise für Kali- und Magnesiumprodukte niedrig und die milden Winter hemmten den Verkauf von Auftausalzen. Das ergab einen um 17 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro gesunkenen Umsatz.

Im zweiten Halbjahr dieses Jahres will K+S mit der Kaliproduktion in Kanada beginnen. Ein großes Programm zur Kostensenkung hat dem Konzern in drei Jahren Einsparungen von rund 600 Millionen Euro gebracht. Im Jahr 2017 rechnet der Konzern derzeit damit, Umsatz und Ergebnis wieder deutlich steigern zu können.

Von Sven Sokoll

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