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K+S verdient weniger mit Kali-Produkten

Wunstorf K+S verdient weniger mit Kali-Produkten

Schwache Nachfrage und niedrige Preise haben bei K+S das Kali-Geschäft einbrechen lassen, der Umsatz dabei sank im ersten Quartal um 24 Prozent, der Gewinn sogar um 44 Prozent gegenüber dem ersten Vorjahresquartal. Trotzdem bleibt der Mutterkonzern des Bokeloher Werks Sigmundshall zuversichtlich.

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Das Werk Sigmundshall in Wunstorf-Bokeloh gehört zum K+S-Konzern.

Quelle: Sven Sokoll

Bokeloh/Kassel. Nach einer Mitteilung von Dienstag ruhen Hoffnung darauf, dass das neue Kaliwerk in Kanada in diesem Jahr in Betrieb gehen wird. Das Investitionsvolumen von 4,1 Milliarden kanadischen Dollar kann voraussichtlich eingehalten werden. Auch aus Bokeloh sind viele Mitarbeiter in der Startphase dabei.

Im stabileren Salzgeschäft arbeite K+S daran, profitabler zu werden. Insgesamt sei die Kosten- und Organisationsstruktur schon deutlich effizienter geworden, teilt der Konzern mit.

Von Sven Sokoll

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