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Sigmundshall-Mutter schreibt rote Zahlen

Wunstorf Sigmundshall-Mutter schreibt rote Zahlen

Die K+S Aktiengesellschaft hat im dritten Quartal des Jahres rote Zahlen geschrieben und einen Verlust von 31 Millionen Euro eingefahren. Der Mutterkonzern des Bokeloher Kaliwerks Sigmundshall kämpft weiter vor allem mit den Produktionseinschränkungen am Standort Werra.

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Das Kaliwerk Sigmundshell: Der Betreiber K+S ist in erheblichen Schwierigkeiten.

Quelle: Rocktäschel

Bokeloh. Dort fehlen immer noch Kapazitäten, das Abwasser aus der Produktion zu entsorgen. Der Konzern wartet noch darauf, dass ein Antrag für eine dauerhafte Regelung genehmigt wird, und muss so lange improvisieren. Doch die Zwischenlösungen nehmen Zeit in Anspruch.

Auch niedrige Preise auf dem Kali- und Magnesiummarkt erschweren das Geschäft. Der Umsatz lag in den ersten neun Monaten des Jahres um 22 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Für das gesamte Jahr wird allerdings noch mit einem Gewinn von 200 bis 260 Millionen Euro gerechnet. Im zweiten Quartal nächsten Jahres will K+S auch die erste Tonne im neuen Legacy-Kaliwerk in Kanada fördern.

Von Sven Sokoll

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