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K+S nimmt Werk in Kanada in Betrieb

Wunstorf K+S nimmt Werk in Kanada in Betrieb

Mit der Eröffnung eines neuen Kaliwerks in Kanada sieht der K+S-Konzern sich in dieser Sparte auf einem guten Weg. Die Mutter des Bokeloher Werks Sigmundshall erhofft sich damit nicht nur zusätzliche Produktionskapazitäten. Auch die Wettbewerbsfähigkeit soll damit wachsen.

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Das Kaliwerk Sigmundshall in Bokeloh: K+S beginnt bald auch in Kanada mit der Förderung.

Quelle: Christian Burkert

Bokeloh. Das liegt an sinkenden durchschnittlichen Produktionskosten, die dem Konzern insgesamt zu Gute kommen soll. Ende Juni soll die Förderung beginnen, angestrebt sind zwei Millionen Tonnen pro Jahr.

Eine hohe Nachfrage nach speziellen Düngemitteln und ein steigender Absatz von Salzen, die nicht zum Auftauen eingesetzt werden, haben den Gesamtumsatz des Konzerns im ersten Quartal dieses Jahres um drei Prozent auf 1,13 Milliarden Euro wachsen lassen. Relativ niedrige Preise in mehreren Sektoren, eine Einmalzahlung an die Mitarbeiter und wetterbedingte Produktionseinschränkungen im Werk Werra ließen das operative Ergebnis allerdings um 37 Prozent auf 137 Millionen Euro sinken.

Da K+S an der Werra weiterhin der Ansicht ist, dass trotz einer erteilten Genehmigung noch Entsorgungsmöglichkeiten für salzhaltige Abwässer fehlen, wird die weitere wirtschaftliche Entwicklung stark von den Lösungen abhängen, an denen noch gearbeitet wird. Das Unternehmen geht allerdings zumindest davon aus, dass Umsatz und operatives Ergebnis in diesem Jahr deutlich über dem Vorjahr liegen werden.

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