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Kulturring schafft die Wende

Wunstorf Kulturring schafft die Wende

Dem Kulturring ist in der vergangenen Spielzeit eine "Trendumkehr" gelungen. So bezeichnete der Erste Stadtrat und Leiter des Arbeitskreises Stadttheater Carsten Piellusch den Erfolg, dass nach vier defizitären Spielzeiten erstmals wieder schwarze Zahlen geschrieben wurden.

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Die Frau an der Seite des Kulturringvorsitzenden Siegfried Kröning wechselt. Die langjährige Sekretärin Wera Hoyer (rechts) übergibt ihren Posten an Brigitte Knölke-Fuchs.

Quelle: Rita Nandy

Wunstorf. Ein positives Ergebnis von rund 6800 Euro konnte der Vorsitzende Siegfried Kröning den Mitgliedern auf ihrer Versammlung in der Abtei am Mittwochnachmittag verkünden. Damit verringern sich die Schulden des Vereins auf etwa 12 600 Euro. "Das ist toll, dass das geklappt hat", sprach Piellusch dem Vorstand ein großes Lob von Seiten der Verwaltung aus.

Den preisbewussten Einkauf, harte Honorarverhandlungen und die Vermeidung von Risikoveranstaltungen machte der Vorsitzende für die positive Wende verantwortlich. Neben der Finanzspritze von der Stadt in Höhe von 16 000 Euro erhielt der Verein auch zusätzliche Fördergelder.  "Wir sind auf einem guten Wege", freut sich Kröning und hofft, in drei Jahren das Minus abgebaut zu haben. Um dieses Ziel zu erreichen, wird auch die Zusammenarbeit mit den Schulen intensiviert. Deutliches Signal dafür ist das Engagement von Sabine Tönsing, Konrektorin der Albert-Schweitzer-Schule. Sie wurde in den Beirat gewählt, ebenso wie Luthes Ortsratspolitiker Heinz-Gerhard Kück.

Veränderungen gab es auch bei der Vorstandswahl. Den Stellvertreterposten übernimmt Eckhard Sowinski von Cornelia Fricke, die als Schriftführerin die Nachfolge von Karin Garberding antritt. Sie übte das Amt seit 1978 aus. "Es ist Zeit, ihr Entlastung zu geben", sagte Kröning. Aber Garberding bleibt dem Vorstand als Beisitzerin erhalten.

Seit November 2000 war Wera Hoyer im Büro Ansprechpartnerin für Kulturinteressierte und hat gleichzeitig Siegfried Kröning den Rücken für seine Aufgaben freigehalten. Mit warmherzigen Worten verabschiedete er die langjährige Mitarbeiterin und freut sich auf die Zusammenarbeit mit ihrer Nachfolgerin Brigitte Knölke-Fuchs.

Von Rita Nandy

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